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Alfredo Vignale - unermüdlicher Meister des italienischen Karosseriebaus

Erstellt am 4. Mai 2013
, Leselänge 9min
Text:
Stefan Fritschi
Fotos:
Archiv 
182

Der Name Vignale gehört zu denen, die man nicht so oft liest und hört wie beispielsweise Bertone oder Pininfarina. Alfredo Vignale war weniger der Mann für Grossserien-Kleider, sondern vielmehr ein Spezialist für Einzelanfertigungen, Abwandlungen von existierenden Fahrzeugen und Prototypen.

Bei Vignale (1953) - Anpassen der Haut des nächsten Fahrzeugs auf Basis einer bereits fertiggestellten Karosserie
Archiv Automobil Revue

Viele seiner Kreationen wurden von Giovanni Michelotti entworfen. Die Etablierung als eigene Automarke ist Vignale hingegen nie wirklich gelungen. Am 15. Juni 2013 wäre er 100 Jahre alt geworden.

Zum „Blechschneider“ geboren

Alfredo Vignale kam am 15. Juni 1913 in Turin zur Welt. Er verliess die Schule schon mit elf Jahren und begann als Handlanger in einer Schlosserei. Vignales Faszination galt aber der aufstrebenden Autoindustrie der Zwanzigerjahre. Dieses Interesse teilte er mit seiner Familie, denn sein Vater und die beiden Brüder Guglielmo und Eusebio arbeiteten als Lackierer für Auto-Karosserien. Und so zog es ihn schon im Alter von 17 Jahren zu Stabilimenti Farina von Giovanni Farina, dem Bruder von Battista „Pinin“ Farina. Dort konnte er seine handwerklichen Fähigkeiten und die Passion für schöne Formen endlich ausleben.

Vignale Logo1939 wollten die Vignale-Brüder selber in die Zunft der Karosseriebauer einsteigen und gründeten in Turin eine Werkstatt. Aufgrund des Kriegsausbruchs konnte sich die Firma aber erst ab 1946 richtig betätigen. Norditalien war sowohl Design- als auch Autoland. Vignale etablierte sich schnell neben dem grösseren Pininfarina. Und während das restliche Europa sich anschickte, erst mal überhaupt wieder mit zweckmässigen Fahrzeugen auf die Räder zu kommen, dachte Italien schon wieder an schöne Formen, welche die Tristesse der letzten Jahre vergessen lassen sollten. Die Fiat-Modelle, welche das Land mobilisierten, eigneten sich genauso hervorragend als technische Basis für die Carrozzerias wie die teureren Cisitalia, Lancia, Alfa Romeo, Maserati oder Ferrari.

Hauptsächlich handgedengelte Einzelstücke

Italienisches Design verkaufte sich gut. Es war der Ausdruck von Stil und mediterranem Flair, welches man in Deutschland oder Frankreich vergeblich suchte. Wer etwas von sich hielt und es sich leisten konnte, liess sich gar ein Einzelstück von einer italienischen Carrozzeria massschneidern.

Dies war genau die Spielwiese von Vignale. Die Werkstatt an der Via Cigliano befasste sich zu Anfang auch mit allerlei Blecharbeiten ausserhalb des Karosseriebereichs. Unterstützt wurde Vignale dabei von seinem Partner  Angelo Balma. Das erste Fahrzeug war dann ein Umbau auf Fiat 500-Basis, und bereits im Jahr 1948 folgte der erste Designpreis für ein Fiat 1500 Cabriolet.

Fiat Berlina Vignale (1949) - ausgestellt auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 1949
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Vignale war somit im Kreis der Auto-Couturiers angekommen. Der grösste Teil aller Kreationen wurde von Giovanni Michelotti entworfen und ganz traditionell von Hand in Blech – selten in Aluminium oder GFK - geformt.

Ferrari 212 Vignale Spider (1952) - Spider für Mille Miglia, 2560ccm, 170 PS
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Bis 1953 gewannen Vignale-Karosserien für Ferrari dreimal die Mille Miglia, wobei 1953 gar ein Dreifach-Vignale-Sieg glückte. Die Carrera Panamerica und die 24 Stunden von Le Mans 1952 wurden ebenfalls von Vignale-Ferraris gewonnen.

Bessere Werbung für eine Carrozzeria konnte es nicht geben, auch wenn der Name von Ferrari weit öfter genannt wurde. Als Folge kamen Aufträge für Einzelanfertigungen und Sonderkarosserien, und ein Projekt führte meist zu Nachfolgegeschäften.

Ferrari 250 Europa Vignale (1953) - zu sehen am Autosalon von Paris im Jahr 1953, Chassis 295EU
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Serienautos wurden jedoch selten von Vignale eingekleidet. Weit mehr als Ghia, Bertone, Touring oder Pininfarina blieb ein Vignale das Auto für den Kenner und Individualisten.

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Neue Fabrik für Kleinserien ab 1961

Doch es gab auch Ausnahmen. So wurde beispielsweise die dritte Serie des britischen Standard Vanguard von Vignale eingekleidet. Deshalb kam man auf den Gedanken, nach einem Gebäude zu suchen, in dem eine kleine, lukrative Serienfertigung möglich war. Vignale träumte davon, seinen Namen als Automarke zu etablieren.

1961 wurden rund 12‘000 Quadratmeter grossen Hallen hinter der Mirafiori-Fabrik bezogen.

Lancia Flavia Convertible Vignale (1963) - Produktion bei Vignale
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Alfredos Bruder Giuseppe kümmerte sich um die Verwaltung. Angelo Balma hatte die Firma zwischenzeitlich verlassen, sein Sohn Giovanni war aber als Verkaufsleiter dabei geblieben. Alfredo Vignale verstand die Firma immer noch als Familienbetrieb, und er war bei jedem einzelnen Projekt sehr nahe am Geschehen.

Das Hauptaugenmerk lag auf Spezialkarosserien in kleinen Serien auf Fiat-Technik. Als Basis dienten alle Baureihen des Turiner Giganten, welche zu Limousinen, Coupés, Cabriolets, Vans, Lieferwagen und vielen Sonderformen im Vignale-Look umgebaut wurden.

Maserati 3500 GTIS Sebring (1963) - elegantes Coupé von Vignale, der den Wagen auch in kleiner Serie fertigte
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Daneben entstanden unter anderem der Maserati 3500 GTI Sebring als Coupé und das 3500 GT Cabriolet sowie die Lancia Appia und Flavia. Parallel baute man viele Prototypen und Studien und war regelmässig auf den wichtigsten Autosalons, allen voran natürlich in Turin, aber auch in Genf und Paris präsent.

Maserati 3500 GT Vignale Spider (1963) - gezeigt am Turiner Automobilsalon von 1963
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Mitte der sechziger Jahre ergab sich ein wichtiger Kontakt nach England, als Jensen für den C-V8-Nachfolger Interceptor ein Design suchte. 1965 entstand das ausgesprochen gelungene Zweisitzer-Coupé Nova. Man darf sich ungeniert fragen, ob das nicht der bessere Interceptor gewesen wäre. Denn nicht Vignales Entwurf war siegreich, sondern ein Touring-Design.

Jensen Nova Vignale (1967) - gezeigt in Turin am Autosalon, aber der Intercepter entstand nach einem Entwurf von Touring, der Vignale Nova blieb ein Einzelstück
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Allerdings konnte Vignale die Prototypen und später auch die Rohkarosserien herstellen bis Jensen die Produktion des Interceptor im Oktober 1966 selbst übernahm.

Zwielichtiger Partner in England

Im Jahr 1967 begann eine ziemlich ungewöhnliche Geschäftspartnerschaft. Der griechisch-zypriotische Spielbankenmagnat Frixos Demetriou startete mit dem Vertrieb von Vignale-Fahrzeugen auf der britischen Insel. Der Import von Autos sicherte Demetrious Status als seriöser Geschäftsmann und damit seine Spielbanken-Lizenz für das Vereinigte Königreich. Alle vier angebotenen Vignale-Modelle waren mit individuell gestylten Stahlkarosserien ausgestattet, basierten jedoch auf bewährter Fiat-Technik:

  • das La Gamine Cabrio auf  500-Basis
  • die 850 2+2-Coupé/Spider auf 850-Basis
  • das Eveline SL Coupé als Viersitzer auf 124-Basis
  • das Samantha Coupé als Viersitzer auf 125-Basis
Fiat 125 Special Coupé 'Samantha' Vignale (1967) - Werkaufnahme des eleganten Coupés
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Während zweier Jahre wurden einige Hundert Fahrzeuge verkauft. Allerdings erwarb sich nur das Einsteigermodell Gamine eine gewisse Beliebtheit mit seinem Buggy-Look. Die anderen Modelle liefen schleppend. So kostete der Samantha gleich viel wie ein Jaguar E-Type, und auch der Gamine war nur knapp unter dem Preis eines MG Midget zu haben – bei weit schlechterer Qualität.

Ab 1969 wollte sich Demetriou aber wieder auf seine Spielbanken konzentrieren und verlor das Interesse am Autohandel. 1970 starb er im Wrack seines Vignale, als dieser von einem Armee-Panzer überrollt wurde.

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Keine eindeutige Formsprache

Viele Vignale-Kreationen waren extrem und gewagt wie etwa der Record Esperimentale auf Fiat 600-Basis von 1962. Andere wiederum eher gewöhnungsbedürftig. Viele aber waren relativ zurückhaltend und unaufdringlich. So gab es manches Kleinserien-Modell auf Fiat-Basis, welches nur der Experte als Vignale erkennen konnte, weil die Form nur geringfügig vom Urmodell abwich oder keine herausstechenden Formmerkmale aufwies.

Es entstanden aber auch ausserordentliche und bemerkenswerte Studien. Dazu gehörten sicher das hübsche Coupé und Cabriolet auf Opel Kadett-Basis von 1965 oder der Matra 530 M Vignale, der weit weniger skurril daher kam als sein Technikspender.

Matra Sports M530 (1968) - Vignale-Einzelstück, gezeigt am Genfer Automobilsalon von 1968
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Der vielleicht langlebigste Vignale-Entwurf war der Tatra 613 von 1969, welcher ab 1974 bis Mitte der neunziger Jahre gebaut wurde.

Insgesamt entstanden zwischen 1946 und 1969 einige Tausend Fahrzeuge entweder mit dem Vignale-Schriftzug als Zusatz oder Markenbezeichnung. Allein auf Heck- und Frontmotor-Fiats entstanden je nach Zählweise bis zu 150 Kreationen, die in Stückzahlen von eins bis einigen Hundert aufgelegt wurden. Die Zählung ist aufgrund der Vielfalt der Untervarianten schwierig. Allein vom Multipla gab es etwa sieben Vignale-Versionen.

Viele Vignale-Entwürfe überlebten und sind heute gerngesehene Gäste an den Concours d’Elegance und anderen Klassik-Veranstaltungen, manches Einzelstück wurde aber auch zerstört wie zum Beispiel der Maserati A6GCS von 1953.

Maserati A6GCS Spyder (1953) - die Barchetta mit Chassis-Nummer 2049 nach der Fertigstellung im Atelier von Vignale
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Finanzielle Krise und Verkauf an De Tomaso

Doch 1969 kam das Ende. Die Handarbeit war zu teuer geworden, die Serien waren zu klein, um rentabel zu sein. In Turin geriet die Produktion ins Stocken und Vignale in finanzielle Schwierigkeiten. Ghia-Eigner Alessandro De Tomaso suchte gerade Räumlichkeiten, wo er den neuen Pantera bauen konnte und kaufte die Vignale-Fabrik. Die Tinte unter dem Vertrag war noch nicht trocken, als Alfredo Vignale am 16. November 1969 bei einem Autounfall in der Nähe seiner ehemaligen Fabrik tödlich verunglückte. Je nach Quelle fuhr er dabei einen Maserati oder einen Vignale-Fiat. Er wurde 56 Jahre alt.

De Tomaso Pantera (1971) - Produktion bei Vignale - aus einer Werksdokumentation
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Ab 1971 lief der Pantera bei Vignale für kurze Zeit als Komplettfahrzeug vom Band, später waren es nur noch die Karosserien. 1974 war endgültig Schluss, als De Tomaso sowohl Ghia als auch Vignale an Ford verkaufte und die Amerikaner kein Interesse mehr am italienisch-amerikanischen Mittelmotorsportwagen zeigten. Die letzten 200 Mitarbeiter verloren ihre Arbeit.

Nachwehen

Noch zweimal sollte der Name erscheinen. 1993 stellte Aston Martin, damals unter Ford-Fittichen, auf dem Genfer Salon die Studie Lagonda Vignale vor: eine durchaus hübsche und daher würdige Trägerin des italienischen Namens. 2004 hingegen trug das beinahe serienreife Ford Focus-Blechdach-Cabrio einen Vignale-Schriftzug, der dann aber glücklicherweise beim Serienauto wieder verschwand. Alfredo Vignale hätte keine Freude daran gehabt, denn sein Herz schlug zeitlebens für das individuelle, mit viel Liebe ins Blech gedengelte Einzelstück.

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Auswahl an Vignale-Fahrzeugen

Die folgende Liste gibt eine Auswahl aus dem reichhaltigen Schaffen von Vignale. Die Liste kann durch Klick auf die Tabellen-Spalten-Überschriften sortiert werden. Der Autor ist froh um Korrektur- und Ergänzungsvorschläge, die gerne eingearbeitet werden.

Marke Modell Jahr Kommentar
Fiat 1100 Cabriolet Vignale 1947  
Cisitalia 202 CMM Vignale 1947  
Cisitalia 202 CMM Cabriolet Vignale 1948  
Fiat 1100 Berlinetta Superleggera Vignale 1948  
Fiat 1500 Berlinetta Panoramica Vignale 1948  
Fiat 1100/1500 Coupé Vignale 1948  
Packard Vignale Convertible 1948  
Alfa Romeo 6C 312 Vignale 1949  
Cisitalia 202 Vignale 1949  
Fiat 1100 Berlina Vignale 1949  
Lancia Aprilia Coupé Vignale 1949  
Abarth-Cisitalia 204 A Berlinetta/Berlinetta Corsa Vignale 1950  
Cisitalia 202 Coupé/CS Cabriolet Vignale 1950  
Lancia Aurelia B50 Coupé Vignale 1950  
Vignale Orchidea (Basis Fiat 1400) 1950  
Alfa Romeo Tipo 412 Vignale 1951  
Abarth-Cisitalia 204 A Berlinetta GT Vignale 1951  
Cunningham C-3 Vignale 1951  
Ferrari 212 Export Cabriolet Vignale 1951  
Ferrari 212 Inter Berlinetta Vignale 1951  
Ferrari 212 Coupé Vignale 1951  
Lancia Aurelia B50 Coupé Vignale 1951  
Maserati A6G Coupé Vignale 1951  
Osca MT-4 Berlinetta Villoresi Vignale 1951  
Osca MT-4 Le Mans Coupé Vignale 1952  
Cisitalia 202 Coupé Vignale 1952  
Ferrari 225 Inter Coupé Vignale 1952  
Fiat 8V Vignale 1952  
Ferrari 250 MM Spider Vignale 1952  
Ferrari 212 Inter Europa Coupé Vignale 1952  
Ferrari 225 S Barchetta Vignale 1952  
Lancia B52 Coupé Vignale 1952  
Vignale Primula (Basis Fiat 1400) 1952  
Alfa Romeo 1900 La Fleche/SS/Coupé Vignale 1953  
Ferrari 166 MM Vignale 1953  
Ferrari 250 Europa Vignale 1953  
Fiat 1100 Coupé Vignale 1953  
Fiat 1400 Cabriolet Vignale 1953  
Lancia Aurelia B20 Coupé Vignale 1953  
Maserati A6GCS Spider Vignale 1953 an der Mille Miglia 1953 zerstört, später von Scaglietti mit neuer Karosserie versehen
Vignale Charmant (Basis Fiat 1100) 1953  
Siata 206 S Spider (Basis Fiat 8V) Vignale 1953  
MG TD Vignale 1953  
VW Käfer 1200 Vignale 1953  
Fiat 8V Spider/Coupé Vignale 1954  
Volvo PV 445 Elisabeth I. Vignale 1954  
Ferrari 250 GT Europa Coupé Vignale 1954  
Aston Martin DB2 Vignale 1955  
Cadillac Coupé Vignale 1955  
Fiat 8V Spider Vignale 1955  
Osca MT-4 Berlinetta Vignale 1955  
Rolls-Royce Silver Wraight Vignale 1955  
Vignale Démon Rouge (Basis Fiat 8V) 1955  
Vignale Nardi Raggio Azzurro I (Basis Lancia Aurelia B20) 1955  
Vignale Rendez-Vous (Basis Fiat 500) 1955  
Volvo Elisabeth II. Vignale 1955  
Fiat 1100 103 Familiare Lusso Vignale 1956  
Cadillac Coupé Vignale 1956  
Ferrari 375 MM Vignale 1956  
Fiat 600 Coupé Vignale 1956  
Lancia Appia Sport Vignale 1956  
Vignale Desire (Basis Fiat 1100 TV) 1956  
Osca 1500 Vignale 1956  
Vignale Multipla Spiagetta/Giardinetta (Basis Fiat Multipla) 1956  
Vignale Printemps (Basis Fiat 1100 TV) 1956  
Cadillac Coupé Vignale 1957  
Fiat Abarth 750 Vignale Coupé Gioccia 1957  
Meadows Frisky 1957  
Lancia Appia Coupé Vignale 1957  
Vignale Garden Car (Basis Fiat 1100/1200) 1957  
Vignale Minnie/ Mickey Mouse (Basis Fiat 500) 1957  
Vignale Nardi Raggio Azzurro II (Basis Lancia Aurelia B24) 1957  
Vignale Wonderful (Basis Fiat 1100/1200) 1957  
Triumph Italia Vignale 1958  
Triumph TR3 Vignale 1958  
BMW 507 Vignale 1959  
Fiat 1100/1500/1800/2100/2300 Coupé Vignale 1959  
Triumph Italia 2000 Vignale 1959  
Lancia Appia Lusso Vignale 1959  
Maserati 3500 GT Vignale 1960  
Fiat 1600S Coupé Vignale 1960  
Fiat 750 Spider/Coupé Vignale 1960  
Triumph Italia Coupé Vignale 1960  
Chevrolet Corvette Vignale 1961  
Fiat 1300/1500/2300 Coupé Vignale 1961  
Vignale Record Sperimentale (Basis Fiat 600) 1962  
Vignale Glenn (Basis Fiat 1500) 1962  
Daihatsu Spider Vignale 1963  
Fiat 600 T Golf Car 1963  
Maserati 3500 GTI Vignale 1963  
Lancia Flavia Convertible Vignale 1963  
Vignale New Star Jet 1963  
Lancia Flavia Heidi Convertible Vignale 1964  
Fiat 850 Coupé Sportivo Vignale 1965  
Jensen Interceptor Nova Vignale 1965  
Opel Kadett Cabriolet/Coupé Vignale 1965  
AMC AMX Vignale 1966  
Lancia Flaminia Convertible Vignale 1966  
Vignale 850 Spider/Coupé 2+2 (Basis Fiat 850) 1966  
Vignale Eveline (Basis Fiat 124) 1966  
Vignale Samantha (Basis Fiat 125) 1967  
Vignale La Gamine (Basis Fiat 500) 1967  
Ferrari 330 GT Vignale 1968  
Matra M 530 Vignale 1968  
Vignale Dart (Basis Fiat 850 Special) 1969  
Tatra 613 1969  


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