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... eine ist so etwas wie der Vater des Gedankens. Ein wenig ältlich steht er, im merhin schon 1980 debütie rend, in der Landschaft, inner lich und äußerlich nicht unbe deutend aktualisiert, nament lich immer noch symbolhaft: Audi Quattro. Der andere, Lancia mit Vorna men, ist merklich jünger. Erst 1986 erschien der HF 4WD mit Allradantrieb und Turbomo tor, erst vor kurzem wandelte er sich zum aktuellen Delta HF Integrale. Daß beide Autos so gut zusammenpassen, liegt am Vierradantrieb, genauer gesagt an der Aufgabenstellung, die diese inzwischen ein wenig mo disch gewordene Antriebsart hier zu erfüllen hat. Denn an ders als bei einem Mitsubishi Pajero oder Range Rover geht es hier nicht schlechthin ums bessere Vorankommen, son dern ums Schnellsein mit Au tos, die für ihren ursprüngli chen Frontantrieb viel zu stark geworden sind. So richtig deutlich steht das zwar nirgendwo, und so be müht man die verbindlichere „zusätzliche Sicherheitsreser ve“ (Audi), gerne auch die „Mobilität“ oder die „enge Verbindung zwischen Motor sport und Serienproduktion“ (Lancia). Natürlich, der Ral lyesiege in der Vergangenheit braucht sich Lancia ja nun wirklich nicht zu schämen. Der sechste Weltmeistertitel wurde mit dem Delta eingefah ren - Monte, Portugal, Neusee land, Akropolis, überall spritz te der Kies so, daß es zum Sieg reichte. Der Audi Quattro ...
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