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... rte H a lte g riff vo r dem Bei fahrersitz. Die W indschutzscheibe w ird von großen Leuten als zu n iedrig em pfunden. H ier muß eine Konzession an d ie gu te L in ie ge macht w erden. Die W ischer säubern ein ausreichend großes Feld, e in recht o rden tlicher Scheibenwascher gehört zur Aus stattung. Die B linkerrückste llung e rfo lg t autom atisch, d ie Licht hupe w ird durch Hochziehen des B linkerhebels b e tä tig t. Der Spitfire w ird m it e iner H e izan lage m it Zw eistu fen-G ebläse ge lie fert. Das G ebläse a rb e ite t sehr k u ltiv ie rt: in der 1. Stufe ist es praktisch nicht zu hören. Die Heizle istung ist ausreichend. Im G egensatz zu den meisten deutschen W agen , d ie noch m it b il ligen Hupen ge lie fe rt w erden, hat man dem Spitfire e ine w oh l k lingende Fanfare m it au f den Lebensweg gegeben. übersichtliche runde Instrumente und da run te r e ine m it unmiß verständlichen Sym bolen m ark ierte Reihe von Z ugknöpfen sind genau d ie rich tige Ausstattung für einen sportlichen W agen. Darunter lie g t e in A b lage fach , das über d ie ganze W agenbre ite reicht. Unten: Für einen kle inen S portw agen hat de r Sp itfire einen erfreulich fassungskräftigen G epäckraum . W as nicht mehr hin e inpaßt, läßt sich gu t h in te r den Sitzen verstauen, ist do rt abe r nicht, sicher vo r bösen Buben. Fahreigenschaften Der S ...
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