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... kung ve rm itte lt zw ar einen gewissen Sfraßenkontakt, a b e r er ist eben gedäm pft, als käm e er aus dem Nebenzimm er. Auch der Kontakt zum T riebw erk e rfo lg t w ie durch eine weiche Iso lierschicht: es ist a lles „irg e n d w o draußen". Es steckt v ie l „Iso lie rung” in diesem A uto , und sie w irk t sich aus. Im G egensatz z. B. zu einem harten S portw agen ist h ier a lles Plüsch: d ie Lenkung, die Schaltung, d ie R ichtungsstabilitä t, der Lauf des Triebwerks usw. W er es liebe r heiß m ag, w ird m it den Renaults nicht warm werden, wer sich a be r für d ie k la re Technik nicht erw ärm t, den wird dieses G efühl der Fernkon tro lle ka lt lassen. Beide W agen erwiesen sich als se itenw indem pfind lich . Ausstattung Es wäre v ie lle ich t übertrieben , bei den be iden Fahrzeugen von einer „A uss ta ttung ” zu schreiben, zumal wenn man d abe i an Revue denkt. Sowohl der R 8 als auch d ie C arave lle sind a lle n fa lls ausgerüstet, a lle rd ings — das muß man sagen — in v ie len Teilen zweckm äßig. Nur braucht man e in ige Zeit, um den Sinn des Einfachen so recht zu begre ifen. W as unter dem B egriff „R enau lf-A ussta ttung ” zu verstehen ist, merkt man schon beim Einsteigen — oder besser noch beim Aufschließen der Tür. Den Schlüssel übrigens, es isf e iner für Tür und Zündung, brauch) man fü r be ide V orderfü ...
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