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... SwissClassics SwissClassics Der Schnellste von allen: Jost Wildbolz, ERA R4A 1935. Zweitschnellster: Georg Kaufmann, Maserati 4 CL 1939. Drittschnellster: Hansruedi Portmann, Lagonda Rapier 1934. Beobachtungspunkt Urnerboden Etwa auf halber Strecke durchmisst die sonst kurvige Strecke über einige Kilometer den geraden Urnerboden. Die Zufahrt war von Bergoder Talseite nur vor und nach den Rennen möglich, während der Rennen war man «eingesperrt». Hier konnte man einen grösseren Teil der Strecke überblicken und genoss ein fantastisches Panorama. Es hatte viel Platz, an den Hängen wurde gepicknickt, und die Kinder konnten herumtoben. Mit guten Schuhen erstieg man einen der zahlreichen Aussichtspunkte oder wanderte in sicherem Abstand entlang der Strecke bergauf oder bergab. Die ganz Angefressenen richteten sich auf einem der Campingplätze ein. Abends nach den Rennen dauerte es allerdings über eine Stunde, bis sich der Verkehr verflüssigt hatte und man abfahren konnte. Fazit: Der Urnerboden war gut für Camper und Wanderer – aber nur für Besucher, die bis Ende der Rennen ausharren konnten. Beobachtungspunkt am Ziel Klausen Passhöhe Von Altdorf kommend betrat man das Gelände auf der Passhöhe und musste dann wandern, denn eine Tribüne gab es hier nicht. Die Piloten durchfuhren die Ziellinie bereits einige Hundert Meter vor der Passhöhe, auf der ...
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