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... SwissClassics Nr. 12 | 04.2006/2007 RÜCKBLICK waren. Dann fuhren alle in Kolonne wieder Richtung Linthal für den nächsten Start. Um die letzten Serpentinen überblicken zu können, musste man eine grosszügige Distanz an den Hängen entlang laufen. Unvergesslich war es aber, den eintreffenden Fahrern ins Gesicht zu sehen und eine Idee von der Anstrengung zu bekommen, die die 21,5 Kilometer in einem Vorkriegsfahrzeug bedeuten. Fazit: Wer von Altdorf kam und jederzeit wieder heimfahren wollte, platzierte sich auf der Passhöhe. Ein wenig Kondition und Bergausrüstung waren sehr zu empfehlen. Enormer Organisationsaufwand Der Veranstaltung gingen ein langjähriges Marketing, weltweite Pressearbeit, Sponsorensuche und zermürbende Verhandlungen mit Anwohnern, Behörden, Umweltverbänden und vielen anderen Interessengruppen voraus. Das bedingte den Einsatz erheblicher Geldmittel, Organisationsstunden und viel Herzblut – ohne zu wissen, ob sich das Ganze überhaupt rechnen würde. Und als dann das Rennen endlich begann, mussten mehr als 800 Streckenposten und zahllose andere Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und ihre Aufgaben kennen. OK-Präsident Fritz Trümpi und seine Leute haben sich Anerkennung verdient, denn sie haben einen guten Job gemacht. Kaum Grund zu Kritik Das 4. Internationale Klausenrennen war zweifelsohne ein grosser Erfolg. Ob Fritz Trümpi die hohen ...
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