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... k o n n t e e r s t 1 9 6 2 b e i L o t u s a u s t r e t e n u n d a k t i v b e i C o s w o r t h m i t a r b e i t e n . C o s t i n , d e r B r u d e r d e s n o c h b e r ü h m t e r e n F r a n k C o s t i n , w e l c h e r a l s Aerodynamiker bereits einen Namen hatte, war Ingenieur und hatte sich von allem Anfang an auf das Gebiet der Festigkeitslehre spezialisiert; Duckworth, der am Imperial College in London s t u d i e r t h a t t e , a r b e i t e t e n a c h s e i n e m S t u d i u m i n erster Linie im Getriebebau. Ohne einen Penny Kapital begann Duckworth mit seiner Werkstatt, und selbst er durfte damals nicht geahnt haben, d a s s e r i n k ü r z e s t e r Z e i t e i n e r F i r m a v o r s t e h e n wurde, welche auf allen Rennpisten der Welt unzählige Erfolge feiern sollte. Mit dem Erscheinen des Ford Anglia erwachte auch in England grosses Interesse an einer neuen Rennwagenformel, welche vom italieni schen Grafen Lurani ins Leben gerufen worden war; der Formel Junior. Der Anglia-Motor sollte den Engländern die Möglichkeit bieten, gegen die s t a r k e i t a l i e n i s c h e F i a t - K o n k u r r e n z z u b e s t e h e n . In Italien gab es damals eine Unzahl kleiner Fir men, die sich mit dem Tuning der Fiat-1100- Triebwerke befassten, welche in Frontmotor- Rennwagen eingebaut wurden. In Deutschland gab es verschiedene Versionen des DKW 1000, nur in ...
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