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... nur noch 3 Hauptlager aufwies. Die Entwicklung dieses Triebwerks litt anfänglich darunter, dass Cosworth immer noch an dem Formel-2-Motor arbeitete, bei dem die Leistung auf 130 PS bei 10000 U/min gesteigert wurde. Mit Lucas- Einspritzung wurden die PS-Zahlen weiter erhöht, so dass die besten SCA-Motoren 142- 145 PS bei 10800 U/min erreichten. Auch dies genügte aber nicht mehr, um Jack Brabham mit seinem Honda-Motor zu schlagen; 1966 gewann Jack Brabham von 15 Rennen nicht weniger als deren 12. Auch in der Formel 3 schien die Zeit fur Duckworth nicht sehr rosig, reichten doch die 90 PS, welche sein Motor abgab, nicht, um J a c k i e S t e w a r t m i t s e i n e m B M C - C o o p e r z u schlagen. Im ersten Jahr der Formel 3 hatte Cosworth einen Stromberg-Vergaser verwendet, e r s e t z t e d i e s e n a b e r d u r c h e i n e n W e b e r 40DCOE, und die Leistung stieg auf 98 PS bei 9600 U/min. Damit war in der Formel 3 der Anschluss wieder hergestellt, die BMC-Motoren verschwanden fast ganz von der Bildfläche, und die Formel 3 wurde zu einer reinen Ford-Cosworth-Angelegenheit. Schon Ende 1965 hatte Cosworth wieder neue Plane: ein Motor für die 1600-ccm-Formel-2 sollte entstehen. Da das Reglement vorschrieb, dass der Block von einem mindestens als GT homologierien Fahrzeug stammen muss und Ford damals keinen geeigneten Sechszylinder als Basis hatte, arbeitete ...
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