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... schaffen würde. Steve Thompson wurde für das zweite Auto engagiert. Bubbles Horsley managte schon eifrig mit. Lord Hesketh erschien in den Boxen von Monaco im weissen Anzug mit rotem Kra gen, «1974 sind wir in der Formel 1», teilte er im strömenden Regen den erstaunten Journa listen mit. Die meisten Leute lachten, die An gelegenheitwurde als Spinnerei eines reichen, jungen Exzentrikers abgetan. Aber ein Jahr früher, als es der Fahrplan vorsah, war Alexan d e r i n d e r F o r m e l 1 . Das bedeutungsvollste Treffen erfolgte in Monaco. Hesketh traf James Hunt, der damals gerade im Begriffe war, vom Werks-March- Formel-3-Team gefeuert zu werden. Das fol gende Weekend, beim Rennen in Chimay, wurde Hunt von Bubbles angesprochen, nachdem d e r s e i n R e n n e n w i e d e r e i n m a l a m S c h w a n z des Feldes gefahren war. Wäre Hunt unter Umständen bereit, für Hesketh Racing zu fah ren? Hunt sagte ja, und das war wohl der beste Entschluss, den er in seiner ganzen Karriere getroffen hatte. E r w o l l t e B r a n d s H a t c h kaufen, weil er nicht im Fahrerlager landen durfte A m S c h l u s s d e r S a i s o n k o n n t e H e s k e t h ü b e r redet werden, für Hunt einen alten Formel-2- March zu sponsern. .Auch das war ein guter Entschluss, denn der junge Londoner beendete d a s r e i c h e R o t h m a n s - 5 0 0 0 0 - R e n n e n a n e x z e l l e n t e r v i e r t ...
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