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... stimmte und daß der Motor (Auspuffkrümmer?) mit den Angaben auf dem Blatt nicht über einstimmte. Man rekapituliere: bereits 1 9 6 3 w u r d e n d i e P u c h - A u t o s e r s t m a l s a u s der Rallye Monte Carlo herausprotestiert. U m s t r i t t e n e s G e f ä h r t w a r d a m a l s d e r P u c h 6 5 0 T R . E s b l i e b l e t z t e n E n d e s n i c h t s a n deres übrig, als wirklich eine 1000-Stück- Serie des TR aufzulegen. Als im Novem ber 1963 die Nennungen für die Monte- Garlo-Rallye 1964 abgegeben wurden, fuhr man mit den 650 TR, weil die Homologierung noch immer in Schwebe war, bei den GT-Wagen mit. Ungefähr Mitte 1964 konnte die 1000-Stück-Zahl des 650 TR nachgewiesen werden. Es kam dann zu einer rechtskräftigen Homologa t i o n s e i t e n s d e r F I A . Als Rosers Disqualifikation bekannt wurde, wehrten sich die Puch-Werke: «Von einer Ungültigkeit der Homologierung des P u c h 5 0 0 i s t d e m G r a z e r W e r k n i c h t s b e kannt, da diese von der FIA bestätigt wurde. Die Deutsche Bergmeisterschaft wurde trotz mannigfacher Proteste und mit der gleichen Homologierung auf einem Puch 500 (durch Heinz Liedl) ge wonnen.» Pikanterie am Rande: Walter Rosers Puch wurde vor der Blumen-Rallye nicht im Werk präpariert! In Graz distanzierte man s i c h d a h e r n u n v o n R o s e r s U n t e r n e h m e n « Blumen-Rallye»... Fest steht: am Homologierungsblatt ...
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