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... Zeit, als Ron Tauranac bei Brabham der verant wortliche Mann war. Brabham selbst war im vorhergehenden Winter nach Australien zu rückgekehrt und hatte seinen Firmenanteil an seinen alten Freund verkauft. Gordon arbeitete in der Folge im Zeichnungsbüro in Weybridge an der Seite von Ralph Bellamy, Geoff Ferris und Ray Jessop. Doch schon bald wechselte Bellamy zu McLaren, wo erdenMI 9zeichnete, undspäterzu Lotus, woerfürden Lotus 76 ver a n t w o r t l i c h w a r. F e r r i s a r b e i t e t e z u s a m m e n mit Jessop und Murray 1971 am Brabham BT34 und dem älteren BT33, und dann baute man 1 972 eine Reihe von BT38 (F2) und BT37 (Fl). Letzterer schaute dem BT34 ziemlich ähnlich, die Wasserkühler wurden wieder in die Front versetzt. Zu dieser Zeit verkaufte Ron Tauranac Motor Racing Developments an den Londoner Geschäftsmann Bernie Ecciestone, selbst ein Rennfahrer der fünfziger Jahre. «Ironischerweise war der erste europäische Rennwagen, den ich baute, kein Brabham, ob wohl sämtliche Teile von Brabham stammten», erzählt Gordon. «Das war der Dreiliter-Sport wagen für Alain de Cadenet, der ausTeilen ge baut wurde, die man noch vom vorhergehen den Jahr hatte. Chris Graft fuhr Ende 1971 in einem ex-Werks-Brabham BT33 einige gute Rennen, und aus diesem Wagen baute ich dann den Duckhams. Bernie hatte nichts ge gen meine Arbeit, denn ich machte alles zu Hause in meiner Freizeit. ...
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