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... BMW M5 Dann wurde BMW mit dem Eintritt seines neuen Designchefs Chris Bangle ein wenig verrückt. Eleganz und Tradition wichen unter dem Schlagwort »flame surfacing« einem Zukunfts-Schock. Plötzlich schauten BMW so modern aus wie sie sich fuhren. Bangles bestes Werk war unbestritten der nun vor uns stehende E60, der 2004 auf dem Pariser Salon Weltpremiere feierte. Er sieht bis heute nicht antiquiert aus, wenngleich er mehr als Designstatement diente als die beiden ihm noch folgenden Generationen. Auch innen sind moderne Zeiten angebrochen, was die wohlige Freundlichkeit der übrigen 5er-Serie-Cockpits ein wenig vermissen lässt. Revolutionär neu ist das iDrive, ein Joystick, mit dem sich von der Mittelkonsole aus die Einstellungen für Klima, Navigation, Radio und weitere Funktionen regeln lassen. Damals wie heute nerven die t vielen Untermenüs, durch die man bis zum gewünschten Bedienvorgang mühsam scrollen muss. Doch vergessen wir die Optik und die Spielereien, denn im E60 geht es vor allem um den Motor. Diesmal ist es ein V10, bis heute der Einzige in einem BMW Straßenmodell, wobei es wohl kaum Zufall ist, dass zur gleichen Zeit ein BMW V10 auch den Williams Formel 1 von Ralf Schumacher und Juan Pablo Montoya antrieb. Die Blöcke wurden sogar in derselben Gießerei gefertigt, das elektronische Motormanagement arbeitet nach ähnlichen Prinzipien. Das BMW M5 ...
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