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... schaftskrise der ersten 30er Jahre legte er eine Serie von Luxusautoinohilen auf, bei denen das Fahrgestell allein 30 000 Dollar kostete und deren Spezialkarosserie noch einmal mit 10 000 Dollar veranschlagt war. Die meisten Bugatti-Wagen waren jedoch billiger und bewegten sich in der Preislage von 2000 bis 10 000 Dollar. Viele amerikanische Bugatti- Anhänger vertreten die Meinung: „Wenn du einmal einen Bugatti gefaiireu hast, dann hast du alles gefahren . . .!“ Was ist das eigentlich für ein Automobil, das bei seinen Bessern diese fast andächtige Begeisterung hervorruft? Ist es ein Wagen, in dem es sich so weich und lautlos wie in einem Schlafwagen fahren läßt? Startet er selbst an eiskalten W'intermorgcn schnell und ohne Schwierigkeiten? Ist er so einfach zu fahren, daß ihn selbst ein Kind bedienen kann? Nein, er hat nichts von alledem. Die meisten Bugattis sind so laut wie eben ein vielpferdiger Rennwagen und haben dazu noch andere Eigen arten. Wenn das Thermometer weit unter 0 Grad zeigt, beharren sie mit der Störrigkeit eines alten Esels darauf, nicht eher anzuspringen, bis sie nicht anständig durchgewärmt wurden. Bugatti selbst empfahl für seine Wagen geheizte Garagen. Die Modelle der legten 30er Jahre waren schon mit mehr Feinheiten ausgestattet, aber die älteren Modelle waren gewohnt, ihren Besitzern die Zähne zu zeigen. Kein ...
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