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... in der Lackierung, seriös der einfache gol dene Namenszug auf dem Tank, ein vorbildlich sauberes - und wie sich bei den ersten 4000 Laudstraßenkilometem zeigte — standfestes Finish. Eiufüllschrauben für Oel am Getriebe und Kettengehäuse vernickelt und von Hand auszuschrauben! Kleinigkeiten! Wirklich nur Kleinigkeiten? Nein, man merkt hier an jeder Schraube, daß der Reißbrettverantwortliche Fahrgestelle von Grund auf zu bauen versteht und daß der Hauptverantwortliche, Generaldirektor Reift, sich selbst mit seinen Fahrzeugen auf der Landstraße herumtreibt und um jedes Detail kümmert. Ein seltener Fall. Denn vom großen Repräsentationswagen aus kann sich ein Dirigent der Motorraderzeugung ja höchstens mal ein *ifnig freuen, wenn er einem „kleinen Mann“ mit der von ihm produzierten Einspurigen auf der Landstraße begegnet, um sich dann wieder leicht mißgestimmt in Gedanken dem „ewigen Aerger“ mit der Konstruktionsabteilung zu widmen. Das gibt es bei Triumph nicht, denn dort kriechen sie alle gemeinsam in den Overall, vom Generaldirektor angefangen, schlagen sich mit den kleinen Pannen auf der Landstraße herum und fassen das ßordwerkzeug selbst an. Das merkt man auch an dieser Maschine im praktischen Betrieb. Den zweiten Vorbehalt strich der Tester auf der Auto bahn Nürnberg-München, nachdem er seine erste Ueberrasdiung im Nürnberger Stadtverkehr ...
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