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... (Maserati), Etancelin Talbot) führte. Das übrige Feld war bereits abgeschlagen. Nachdem Farina in der 7. Runde mit 152,5 km/std die schnellste Runde des Tages gefahren hatte, mußte er schon in der 8. Runde zum Kerzenwechsel die Boxe auf suchen und gab bereüts in der nächstfolgenden Runde wegen ölpumpendefekt auf. Damit fiel der gefährlichste Gegner für die Ferrari-Leute aus. Ascari, der beste Nachwuchsmann der Nachkriegszeit, zog an der Spitje des Feldes in sauberem Fahrstil seine Runden vor Villoresi, Bira, Sommer, de Graffenried, Etancelin, Parnell, Whitehead, Ashmore. Die kompressorlosen 1100 ccm Simca Gordini der Schweizer Fischer und Dattner, sowie einige Talbots wa ren bei dieser Bese^ung von vornherein auf aussichtslosem Posten und wurden schon sehr bald überrundet. Diese Reihenfolge wechselte erst bei den verschiedenen Tankaufenthalten. Bira büßte dabei seinen sicheren dritten Platy ein, da die Talbots von Sommer und Etance lin mit einer Tankfüllung die ganze 291 km lange Strecke zurücklegen konnten. Auch de Graffenried fiel durch den Boxenaufenthalt bis auf den siebenten Pla^ hinter Rosier (Talbot) zurück. So sehr sich Bira und auch de Graffen ried anstrengten, der Verlust von ca. 30 Se kunden des Boxenaufenthaltes war gegenüber den Talbots nicht mehr einzuholen. Während der Brennstoffaufnahme von Ascari setyte sich Villoresi ...
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