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... die Fahrer der Halbiiterklasse Startaufstellung nahmen. Was mußte das für ein Rennen geben, wenn die Zwei zylinder AJS — das „Stachelschwein“ — mit F r e n d und Graham, die Zweinocken-Norton mit D a n i e 1 1, Bell und L o c k e t t, dann die wuchtige Zwcinockenwellen-Velocette mit dem riesigen Leichtmetallzylinderund Zylinderkopf unter F r i t h und Bills gegen die neuen Vierzylinder Gileras von B a n d i - r o 1 a und A r t e s i a n i und die aufregend häßliche Moto Guzzi-Zweizylinder unter Ita liens Meister Berta cchini — Lorenzetti konnte wegen Sturzverletjung aus dem Trai ning nicht teilnehmen — gegeneinander antraten? Dazu noch die vielen Privatmaschinen von Gilera, Guzzi, Triumph, Norton mit so guten Leuten im Sattel wie Pagani, Leoni« Ambrosini, Anderson, Thomas, Cordoy, Croft und Beevers. Die erste Runde schaffte gleich Klarheit. In zweifacher Beziehung sogar, denn mit ungefähr 200 Metern Vorsprung kamen Frend und Graham Rad an Rad am Zielrich terhaus vorbei, gefolgt von Daniell, Artesiani, Pagani und Leoni. Wo waren Lockett, Bell, Bandirola und Bertacchini? Ein Massen sturz an der Eymattwarf diese heißen Eisen schon zu Anfang aus dem Rennen. So über nahm AJS eindeutig die Verteidigung des englischen Motorrad-Prestiges, und wenn auch der führende Frend in der 15. Runde des über 28 Runden = 203,840 km gehenden Ren nens durch ...
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