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... obenliegender Querfeder). Im oberen Bild sind Triebwerk und Vorderachskonstruktion deutlich erkennbar. Warner u. Troeltsch Kathreins Neumeier-Intertyp mit dem „Lipom“ einer riesigen durch die drei Vergaser notwendig gewordenen rische Hühnerleiter, die dazu noch von Polizei ^ge sichert“ werden mußte, zu erreichen war. So wurde verhindert, daß das Zeitnehmerhaus wieder zum Rennfahrerfoyer wurde. Trotzdem blieben die Skandälchen nicht aus. Mansfeld erschien mitten in der 500-ccm-Klasse, wurde prompt beschuldigt, .,Zeit geschunden“ zu haben, um die Strecke noch mehr abtrocknen zu lassen, und ver teidigte sich damit, daß er sich seine Startzeit 12.52 habe vorher geben lassen und sie nur eingehalteu habe (!). Die Mansfeldsche Zeit bewies, daß er solche Mätzchen nicht nötig hat. Wenn Kurt Mansfeld einmal erreicht, daß man weniger vor und nach dem Rennen, als während des Rennens von ihm spricht, dann hat der deutsche Motorsport einen Gewinn von diesem gro ßen Könner. So nicht. Ziemer-Wels sachten am Ziel 50 bare D-Mark Protest gebühr gegen Hermann Böhm, der liebenswürdigerweise beschuldigt wurde, mit demselben Motor zwei Rennen gefahren zu sein. Böhm war indessen klug genug — gewitzigt durch seine Erfahrungen im Vorjahre — die beiden Motoren vom Abuahmekommissar Toni Maurer zeichnen zu lassen. Ausgelitert hat man sie nicht. * 35 C00 Zuschauer, viele Schweizer ...
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