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... hatten die seeund w’etterkundigen Me teorologen für das Weekend eine Schlechtwetterperiode prophezeit. Trugschluß ihr Lieben. Tröstlich für Fah rer und Veranstalter schien strahlend die Sonne vom Himmel, um den Hamburgern, die, soweit es sich um den Motorsport handelt, trotz Elbe und Alster ziemlich auf dem Trockenen sitzen, einen Renntag „comme il faut“ zu bescheren. 75 000 Zuschauern wurde dieser Sonntag zum sportlichen Erlebnis. Der Kurs von Hamburg als verkürzte Überlieferung der Vorkriegsstrecke ist relativ schnell, mit einer Runden länge von 4.2 km durch den schönen Stadtwald der Hafenstadt führend, würdig eines Meisterschaftslaufes. Ein Kriterium für Fahrer und Maschine^ nicht ein in der Letztzeit zur Mode gewordener Schikanenkurs, auf dessen buckeligem Kopfsteinpflaster den Fahrern die Seele herausgeschüttelt wird. Wohl kaum verhielt sich das Publikum auf einer der deutschen Rennstrecken so diszipliniert, wie hier, zweifellos ein Verdienst der absperrenden Polizei, die übereifrig ihre Aufgabe so ernst nahm, nicht einmal Pressephotographen über die Strecke zu lassen. Döring schüttelt Hammer ab Wir können es heute nicht verstehen, daß zur Glanzzeit des deutschen Motorsportes die 125-ccm-Klasse ausge sprochen vernachlässigt wurde, denn ansonsten bestün den auch in dieser Kategorie fabrikseitig entwickelte Konstruktionen mit ansehnlichen ...
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