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... schaft nur mit Prototypen teil nehmen wolle. Pimnfarina prä parierte für den Genfer Salon 1965 eine zivilisierte Strassenausführung des 250 LM. 1964 wurden die LM nur in total 35 kleineren Rennen eingesetzt, wobei sie 10 Siege holten. Welche Überraschung also, als der Wagen Nummer 5893 vom NART das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewann, nach dem alle Prototypen von Ford und Ferrari ausgefallen waren. Das Kundenauto, gefahren von Masten Gregory und demnoch jungen Jochen Rmdt, rettete die Ehre Ferraris, zusammen mit dem gelben LM (6313» der auto exklusiv 6/84 Ecurie Francorchamps mit Pierre Dumay/«Taf» Gosselin, die den Siegern in der Schluss phase einen harten Kampf ge liefert hatten. Das belgische Paar lag von der elften Renn stunde an in Führung, aber kurz vor Schluss platzte em hinterer Reifen und nss die ganze hintere Karosserie auf. Bei der Reparatur verloren die Belgier soviel Zeit, dass sie das NART-Auto ziehen lassen mussten. Am 16. Februar 1966 wurde der LM schliesslich doch noch homologiert, als Gruppen- Sportwagen, wie auch der Ford GT 40. Es hätte zwar auch hier 50 Exemplare gebraucht, aber die CSI akzeptierte den LM, um den Frieden mit Enzo Ferrari zu retten. Der letzte LM für die Schweiz Für Normalkunden kosteten die LM damals 9 750 000 Lire (rund 60 000 sFr.), komplett mit ein paar Ersatzteilen und ei nem Getriebe-Zahnradsatz. David Piper kaufte den letzten ...
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