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... 1992 eine durchaus parallele Situation. Aus schweizerischer Sicht könnte man allerdings zur Mei nung neigen, dass sich seit 1959 nicht all zuviel verändert hat und «1992» noch in weiter Ferne liegt. Schon 1959 hatte die Schweiz die Rolle einer Insel gespielt. Sie galt als das rei che Land, umgeben von Staaten, deren Kriegswunden noch keineswegs gänz lich vernarbt waren. Dank seiner offe nen Grenzen und seiner Kaufkraft war «Helvetien» der Testmarkt par excellence, der von den grossen wie von den noch viel zahlreicheren kleinen Auto mobilkonstrukteuren emsig umworben wurde. Heute haben die helvetischen Sonder vorschriften dazu geführt, dass manche Modellreihe kleinerer Auflage schon gar 18 nicht mehr «Schweizfähig» gemacht wird. Die «AR» schrieb damals weiter, dass trotz der neuen Lage «der schweizeri sche Automobilist für die kontinentalen Firmen der Motorfahrzeugindustrie ein interessanter Kunde bleiben wird, ob wir nun pro, kontra oder neutral zum Gemeinsamen Markt Stellung beziehen. So lanciert Fiat das neue Programm mit starkem Akzent für die neue Wirt schaftssituation — aber die Präsentation findet in der Schweiz statt.» Noch viele Engländer Zu den eigentlichen Neuheiten auf dem Genfer Salon zählten 1959 nebst dem Fiat 1800, den es gleich auch in einer Version 2100 gab, aus Italien zudem der Lancia Appia der III. Serie mit Flaminia- Gesicht. Bei den ...
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