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... SIEG ZU SIEG Stein am Kopf getroffen hatte. Auch Varzi fuhr ohne Kotflügel und konnte sein Tempo nicht halten. Nuvolan gewann schliesslich das Rennen nach 9 Stunden und 27 Sekunden. Borzacchim wurde mit einem Alfa Romeo 6C1750 Zweiter und Varzi Dritter. Der grosse Alfa Corsa hatte seine Qualitäten unter Beweis gestellt. Ein 8-Zylinder Alfa für Rundstreckenrennen Am 24. Mai 1931 wurde auf dem Circuit von Monza der italienische Grand Prix ausge tragen. Im Jahre 1931 galt eine Freiformel anstelle der im Vor jahr noch angewendeten Ver brauchsformel, weshalb das italienische Rennen von zwei Fahrern pro Wagen gefahren werden musste. Die Renndau er war auf 10 Stunden festge setzt. Die Scuderia Ferrari war mit zwei neuen Typen Alfa Ro meo nach Monza gekommen. Da war einmal der Bimotore, oder nach Fabrikstypologie der Tipo A3500. Der Wagen hatte, wie der Name schon sagt, zwei Motoren, und zwar vom Typ 1750 Kompressor. Die beiden Motoren waren neben einander im Chassis montiert mit je einem Getriebe und ei ner Antriebswelle. Der linke Motor trieb also das linke Rad an und der rechte das rechte. Anstatt eines Differentials hat ten beide Getriebe Freiläufe. Dass das Auto nicht einfach zum Fahren war, zeigte sich im Training, als Luigi Arcangeli mit einem solchen Wagen töd lich verunglückte. Für Nuvolari/Campan hatte Jano den Tipo 8C2300 überarbeitet. Der Wa gen hatte ein kürzeres ...
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