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... hen werden, die den ungeheuren Kräf ten des (Lokomoliv-IMotors standhalten konnten. Dann konstruierte er neue Bremsen, «... so wie es Bugatti auch ge tan hätte.» Der Unterbau wuchs zwar langsam, aber beständig. Bracq und Brule halten es schwieriger. Ihnen standen als Unterlagen nur die 36 Chassiszeichnungen und die sechs schon erwähnten Fotos zur Verfügung. Ein Foto zeigte eine Aufsicht des Wa gens. Darauf konnte die Anordnung der Scheinwerfer festgestellt werden, die je nach Bedarf aufgesetzt oder weggenom men werden konnten. Später bemerkte Esders Sohn dazu: «Wenn auch mein Vater nachts überhaupt nicht fahren wollte — unser Chauffeur hatte nichts gegen Scheinwerfer einzuwenden.» In den Massstäben 1:5 und 1:1 Es war nicht einfach, mit nur einigen Fo tos als Basis die Karosserie zu zeichnen. Es gelang Bracq, die Verzeichnung durch die damals verwendeten Fotolin sen zu korrigieren. Nun konnte er mit Brule zusammen den Wagen im Mass stab 1:5 auf dem Zeichenbrett fertigstel len. Es entstanden die nötigen Vorder-, Heckund Seitenansichten sowie eine Aufsichtdarstellung. Die Zeichnungen für die Holzkonstruktion wurden eben falls bei Peugeot verwirklicht. Der Firma Lecoq und ihrem Werkstattchef Claude Chevalier wurden in der Folge die l:l-Pläne zugestellt. Chevalier kam in die heikle Lage, viel improvisieren und sogar neu «erfinden» zu müssen. So zeigte zum Beispiel kein ...
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