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... ten Aufbauten berühmt waren]. James Wignall hatte 1936 eine Saloonkarosserie für den Rolls-Royce 25/30 sei nes Chefs Louis Antweiler, Direktor von Mulliners Ltd., entworfen, und exakt derselbe Stil des viertürigen Vierfenster aufbaus wurde noch vor dem Krieg auf den in seinen Abmessungen viel kleine ren Alvis 12/70 übertragen. Allerdings war die Form des Kofferraums, der Kot flügel und auch der Kühlerhaube für den kleinen Alvis nicht mit jener des Rolls-Royce identisch, aber die stylisti sche Behandlung der Türen, die für die Nachkriegs-Alvis so typisch werden soll te, sah man bereits an Wignalls Rolls- Royce-Karosserie in der gleichen Art. Eine feine Zierprägung verlief nämlich vom Kühler waagrecht der Haube ent lang nach hinten, schwenkte auf der Höhe der hinteren Seitentür sanft nach unten und wiederholte in elegantem Schwung die vordere Rundung des Hin terkotflügels. Gerade diese Linie verlieh dem kleinen Alvis 12/70 und dann dem etwas stärker motorisierten Typ TA 14 (1892 statt 1842 cm3 dank 1mm mehr Bohrung), wie er sich nach dem Krieg als einziges noch im Personenwagenprogramm der Marke aus Coventry verbliebenes wei 32 tes Modell nannte, ein unverwechselba res Merkmal. Der Kofferraum des Alvis TA 14 war ebenso schwungvoll entworfen worden und zeigte eine gewisse Ähnlichkeit zu den Lösungen, wie man sie an den Saloonkarosserien der Marken Jaguar und MG ...
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