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... motorisierte Fahrzeuge machte. Das kompakte Design erregt Aufmerk samkeit. Matra klopft an und möchte das V4-Triebwerk als Mittelmotor in den neuen M 530 einbauen. Und auch Saab meldet sich: der V4 übernimmt anstelle des letzten Zweitakters aus westeuro päischer Produktion den Antrieb des unkonventionellen Schweden. Bereits 1968 kaufen die Nordländer fast 50 000 Stück, und bis zur Einstellung des Typs 96 wurden über 400 000 V4-Motoren nach Trollhättan geliefert. Im P7 wird der Sechser auf 2,3 Liter mit 108 PS aufgeblasen und kurze Zeit spä ter auf 1,81(82PS) geschrumpft. So ver fügt man über einen wirklich kräftigen Triebling und anderseits über den klein sten 6-Zylinder weit und breit. Der 20 M «2300 S» wird zum langanhaltenden Er folg, der 17 M «1800 S» dagegen zum Flop. Den V4 gibt es inzwischen als 1300 mit 50 PS; er nennt sich aber immer noch 12 M. Der 1,5-Liter ist mit 55 und 65 PS im 15 M verfügbar. Sogar die 75 PS aus dem 1700er lässt man schliesslich auf seine Antriebsgelenke los. 1969 er gibt sich daraus ein bemerkenswert temperamentvoller Wagen. Mit knapp 900 kg Leergewicht bei 4,2 m Aussenlänge war der 15 M XL nicht schwerer als heute ein 3,7 m kurzer Fiesta mit etwas gehobener Ausstattung. 20 Oben: Um dieZuverlässigkeit des V-Konzepts zu dokumen tieren, setzte man einen 12 M zur Rekordfahrt ein. Der Taunus 12 M schaffte in Miramas schliesslich 108 ...
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