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... weiterführenden Auslegungen, die wir — hier nicht behandeln. [Nm] Bitte umblättern Der Wunsch nach automatisch schaltenden Getrieben, die kein Kupplungspedal mehr benötigen, ist nahezu so alt wie das Auto. Bereits 1905 erhielt Herrmann Föttinger ein Patent auf einen Strömungswandler, der die Grundlage für alle späteren hydraulischen Kupplungen und Wandlergetriebe war. Das automatische Getriebe mit hydraulischem Wandler setzte sich zunächst in den USA in den Dreissigerjahren durch. Im engen Europa mit seinen viel kleineren Motoren dagegen gab es unzählige Vorschläge zur Automatisierung von Schaltgetrieben, von denen keiner überlebte. Sieger blieb immer das handgeschaltete Getriebe mit füssbetätigter Kupplung, obwohl jeder Schaltvorgang die Zugkraft unterbricht - je nach Können des Fahrers für kürzere oder längere Zeit. KUPPLUNGSAUTOMATEN In den 50er-Jahren gab es eine Vielzahl von Konstruktionen, um wenigstens den Kupplungsvorgang zu automatisieren. Sie verschwanden aber wegen zahlreicher Unzulänglichkeiten bald wieder. Übrig blieben - wie zuvor - das Handschaltgetriebe und der Getriebevollautomat mit hydraulischem Wandler. Das änderte sich erst, als BMW beim M3 ein automatisiertes Schaltgetriebe (ASG) einführte. Damit entfiel das Kupplungspedal, und ein elektrischhydraulischer Automat von Sachs nahm den Gangwechsel vor. Je nach ...
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