1958 schneiderte Pietro Frua, Chefkonstrukteur von Ghia-Aigle in Turin, dem Alexander-TS-Fahrwerk des Bremer Lloyd ein elegantes Blechkleid. Dennoch wurde das windschnittige Coupé ein Mißerfolg. Die Fahrleistungen standen nicht im Einklang zur sportlichen Form. Nur 49 Exemplare verließen das Werk, nur wenige überlebten. Dieser Artikel erzählt die kurze Geschichte des hübschen Coupés und ist mit Archivbildern und der damaligen Pressemappe illustriert.