Nicht jeder Veranstalter eines historischen Oldtimer-Rennanlasses kann auf eine 15-jährige Geschichte zurückschauen, das Bergrennen von Langwies nach Arosa schon. Und erfreut sich bester Gesundheit.
Einen grossen Anteil am Erfolg hat sicherlich die einmalige Rennstrecke über fast acht Kilometern Länge mit 76 Kurven. Und gerade einmal daran ist die 1,2 km lange Talfahrt etwa in der Mitte der Strecke.
Es sind aber auch immer wieder die schönen und rasanten Rennfahrzeuge, die die Zuschauer am Streckenrand begeistern. Ob Formel-2-Martini, Morgan Three Wheeler oder American La France Typ 12 - die rund 150 Autos – es gibt auch einige Motorräder – bieten einen wirklich schönen Querschnitt durch 100 Jahre Rennsport und Strassensportfahrzeuge.
Geboten werden neben den Trainingsläufen am Freitag und den Rennläufen am Samstag/Sonntag auch noch ein Dorfcorso am Donnerstag Abend. Zudem können mutige Gäste Taxifahrten buchen, die sicherlich in Erinnerung bleiben.
Nun kann man der jedes Jahr wieder attraktiven Veranstaltung nur noch das Beste für möglichst sonniges und warmes Wetter wünschen, Nebel, Regen (und teilweise Schnee) hat man ja bereits in der Vergangenheit genug gehabt. Aber eigentlich ist ja Arosa als Sonnenstube weitherum bekannt, also kann man optimistisch sein!
Eindrücke geben Rennberichte von 2018, 2017 oder 2016.
Für weitere Informationen sei die Website der Veranstaltung empfohlen, wo auch bereits provisorische Startlisten aufgeschaltet sind.





























































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