51 Teams aus 5 Nationen gingen an den Start der Aflenzer Winterclassic Version 014. Sie waren von der Strecke und der Hilfsbereitschaft der Teilnehmer und der Anrainer begeistert.
Trotz mildem Winter suchte sich der Rennleiter wieder einige herrliche Passagen durch die tiefen Wälder und Schluchten der Steiermark und Kärnten aus.
Auf besonders freudiges Echo stiessen bei den Teilnehmern die Wertungsprüfungen Sommerau, Theklamühle, Herzogberg und natürlich die Klassiker wie Hiaselegg, Alpl und Raabklamm.
Bäume und andere Hindernisse
Von Zeit zu Zeit hemmte ein Baum den Vorwärtsdrang. Nach einigen Diskussion mit den Einheimischen wurden diese schnell wieder weggeräumt, da ja bei der Aflenzer die Zeit weiterläuft und neutralisierte Wertungsprüfungen die Ausnahme sind.
Nur mit der Landkarte unterwegs
Die Teilnehmer an der Aflenzer Winterclassic benutzen ausschliesslich Landkarten und in Zeiten der „Navis“ finden sich doch immer wieder einige Teams, die oben auf der Landkarte nicht Norden vermuten, oder entgegen der Vorgaben auf der Landkarte statt nach links nach rechts abbiegen. Das kann passieren. Daher wird an der Aflenzer auch nur in Minuten und Stunden gemessen, Schnittprüfungen wären bei der Aflenzer sinnlos und auch von den Teams gar nicht erwünscht.
Allerdings, Verbesserungen wird es immer geben, da die Winterclasic ja ein lebendiger, lernfähiger Organismus ist.
Zufriedene Sieger
Alle, die die Strapazen überwunden haben, gehören zu den Siegern. Und auch die Anwohner und die Organisation darf sich als Sieger fühlen.
Die eigentlichen Preisträger aber waren die Gewinner der Gruppenwertungen:
- Blau (Vorkrieg): Chris Dravec / Walter auf Sieberer Alvis DKC 731 von 1936
- Grün (bis 1979): Pius Weckerle / Othmar Schlager auf Porsche 914/6 von 1969
- Rot (ab 1980): Peter Pungersek / Roland Pungersek auf BMW325 iX von 1985
Mehr Information findet sich auf der Website der Aflenzer Winterclassic.
Die vollständige Ergebnisliste





























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