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    Ohne Elektronik im Tiefschnee unterwegs - “Auf Schnee und Eis” zum Dritten

    31. Januar 2013
    Text:
    Bernhard Brägger
    Fotos:
    Wale Pfäffli 
    (11)
     
    11 Fotogalerie

    Zum dritten Mal konnte am 19. Januar 2013 „Auf Schnee und Eis“ für historische Fahrzeuge durchgeführt werden. „Pièce de Résistance“ der diesjährigen Veranstaltung war der Gottschalkenberg oberhalb Zug. Ein gutes Dutzend nahmen die rund 80 Kilometer auf teilweise tief verschneiten Strässchen in Angriff.

    Zur Sache am Ratenpass

    Nach einer zuerst ohne grosse Anforderungen aufweisende Strecke von Zug, über den Kistenpass oberhalb Menzingen, via die Hochebene von Rothenturm und über den Wäniberg bei Einsiedeln, erreichte das gute Dutzend Gestarteter den Ratenpass. Dort ging es nun echt zur Sache. Die 12 Kilometer lange Forststrasse rund um den Gottschalkenberg – teilweise ohne Winterdienst - forderte vom Fahrzeug, Fahrer und Beifahrer alles ab. Spuren im Schnee wiesen auf 4x4 Offroaders hin.

    “Was so ein modernes Vehikel - vollgestopft mit Elektronik kann - kann mein 40-jähriger auch“, mag sich mancher gedacht haben und stürzte sich ins Abenteuer. Nicht gepflügte Abwärtspassagen mit dem Hinweis „kein Winterdienst“, Steigungen bis zu 15%, dazwischen ideal gepflügte, nervöse Strecken boten alles, was der Winter an Schnee und Eis für Klassiker „aus dem Hut zaubern“ kann.

    Vertrauen ins eigene Fahrgefühl, das Kennen der eigenen Grenze und jener des Autos, liessen Anfahrtshilfen, 100%-Sperren und ähnlichen, den Fahrer bevormundenden Schnickschnack, vergessen. Eine echte Herausforderung. Alle erreichten das Ziel. Keine nennenswerten Zwischenfälle.

    Vor- und Nachkriegs-Fraktion in Aktion

    Ein Blick auf die Startliste zeigte die Vielfalt der angemeldeten Klassiker. Zwei offene „Vorkriegler“ - ein Riley und ein Austin Monoposto - ein 3-Liter Carrera, zwei Porsche 944, der Maserati Mistral des bekannten Restaurators Edy Schorno, der MGB GT mit Jacqueline Abrecht, der einzigen Frau am Steuer, gehörten ebenso zur eisigen Truppe, wie der perfekt restaurierte Rallye-Volvo 544 der Schumachers aus Luzern, der skurrile Citroen Ami des Christian Heussi oder der aus Deutschland angereiste Aflenzer-Rallyefahrer Gerd Schüler.

    Und zum Schluss noch dies: Die Veranstaltung 'Auf Schnee und Eis' ist kein „Pickerlscheissen“, wie Rallyestar Walter Röhrl Oldtimer-Rallies mit Uhrenfetischisten, grimmigen Schlauchprüfungen und Bordcomputern einst betitelte. Spass und Fahrzeugbeherrschung waren die einzigen Kriterien.

    „Auf Schnee und Eis“ wird auch nächten Winter gestartet. Ein Dutzend Startplätze stehen wiederum zur Verfügung.

    Alle 11 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
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