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Bild (1/19): Ferrari 340 America (1950) - Indianapolis Oerlikon 2018 (© Daniel Reinhard, 2018)
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    Indianapolis in Oerlikon 2018 - weniger ist oft mehr!

    27. Juli 2018
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (53)
     
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    Die zwei 180 Grad Steilwandkurven, verbunden mit den beiden kurzen Geraden ergeben eine Gesamtstreckenlänge von 330 Meter. Dass diese kurze "Beton-Rennstrecke", die eigentlich für Rennfahrräder gebaut wurde und nur einmal jährlich, das aber schon seit 15 Jahren, für Autos und Motorräder zugelassen ist, nicht nur den Fahrern viel Spass bringt, sondern auch die Zuschauer immer zahlreicher und überproportional zu den Rad-Veranstaltungen, nach Oerlikon in die offene Rennbahn strömen lässt, zeigt, dass hier etwas Grosses entstanden ist.

    Miller Sprintcar (1937) - Indianapolis Oerlikon 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Autos retten die Velorennbahn

    Fahren die Radrennfahrer normalerweise höchstens vor 2 bis 300 eingefleischten Fans, so fanden sich am 24. Juli 2018 wieder über 5000 auf der Rennbahn zusammen. Da wird auch gerne ein Eintrittsgeld von 20 Franken bezahlt. um dem einmaligen Spektakel beizuwohnen und dabei den Erhalt dieser historischen Stätte zu unterstützen. Die gesamten Einnahmen kommen nämlich der offenen Rennbahn zugute.

    Austin Healey 100 S (1955) - Indianapolis Oerlikon 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Im Strassenverkehr haben Rad- und Autofahrer selten das Heu auf der gleichen Bühne. Doch hier ergeben sich gemeinsame Interessen, die nicht nur nützlich, sondern auch attraktiv sind und dies für beide Seiten.

    Der grosse Bruder in den USA

    Historisch gesehen gibt es sogar noch mehr Gemeinsamkeiten, so wurde 1911 in Indianapolis (Indiana) in den USA das weltberühmte Oval eröffnet und im August, nur ein Jahr später, die offene Radrennbahn in Oerlikon. Damit ist sie die älteste noch in Betrieb stehende Sportanlage der Schweiz. Statt 9 Grad Kurvenneigung wie im "Nudeltopf" Indy weist die Rennbahn Oerlikon stattliche 44 Grad auf.

    Talbot Lago T 26C (1953) - Indianapolis Oerlikon 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard
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    Optimale Bedingungen

    Dieses Jahr passte das Wetter perfekt, der heisse Sommer-Abend bot ideale Bedingungen und das Ausweichdatum musste nicht wie 2017 genutzt werden, denn bei Regen ist eine Durchführung aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

    Formel-2-Stars von damals

    Die “Action” war einmal mehr gegeben und mit Marc Surer und Fredy Amweg waren sogar zwei sehr erfolgreiche und bekannte Schweizer Autorennfahrer mit von der Partie.

    March Surer im March 703 (1970) - Indianapolis Oerlikon 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Sie fuhren sogar mit rund 300 PS starken Formel-2 Rennwagen durch das kleine Oval. Als Surer (66) im Rennoverall von damals aus dem 280 PS starken March 703 von 1973 stieg, meinte er denn auch anerkennend: "Das ist ja ein Riesen-Spektakel!”

    Marc Surer zeigt sich zufrieden nach seiner Fahrt im March 703 - Indianapolis Oerlikon 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Echte Indy-Cars

    In der Gruppe von den echten Indy-Rennwagen startete ein Nash 480 Aeropower ausgestattet mit einem 120 PS starken Flugzeugmotor aus dem Jahre 1930. Dazu gesellte sich der gleichaltrige Buick 3,8l 8 Zylinder mit 140 PS.

    Buick 8 Indianapolis (1930) - Indianapolis Oerlikon 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Dieses Auto darf sogar, so wie es da steht, also ohne Kotflügel, Auspuff, Blinker und Licht, bei Tageslicht auf die Strasse, da es vor 1932 gebaut wurde.

    Erfolgsveranstaltung

    Sehr zufrieden mit dem Anlass zeigte sich einmal mehr der 74-jährige Aargauer Georg Kaufmann, selbst im Maserati 250F unterwegs. Erfreut meinte er zu dessen Entwicklung. "Ich wollte einfach nur den Erhalt der offenen Rennbahn fördern und seht nur, was daraus geworden ist!"

    Viele Zuschauer freuen sich auf die alten Autos im Oval - Indianapolis Oerlikon 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Da stand man auch gerne länger in der Schlange um eine Wurst zu bekommen, denn man wusste, dass der Andrang und der daraus resultierende Umsatz nur positiv zu werten sind.

    Raritäten und Spezialitäten

    Das seltenste und wohl wertvollste Fahrzeug unter den rund 60 Teilnehmern, war einer von nur 5 je gebauten Ferrari 340 America von 1950.

    Ferrari 340 America (1950) - Indianapolis Oerlikon 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Das witzigste Feld waren sicher die Dreirädrigen mit diversen Motorrad-Gespannen, je einem Morgan Threewheeler und einem offenen FMR Tiger Kabinenroller.

    FMR Tiger TG 500 (1959) - Indianapolis Oerlikon 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Zwischen den motorisierten Feldern fanden immer wieder Radrennen statt.

    Tapfere Velo-Rennfahrer bei brütender Hitze - Indianapolis Oerlikon 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der Mix war spannend und auch attraktiv. Der Startschuss für die Radrennfahrer und die Glockenschläge als Anzeige deren letzten Runde waren fast so laut wie ein 8-Zylinder Indy-Motor, somit haben die beiden Veranstaltungsteile also noch etwas gemeinsam.

    Sicherheit prioritär

    Um der Unfallgefahr entgegenzuwirken, drehten die einzelnen Felder drei Mal, aber nur jeweils über rund 3 Minuten ihre Runden (10-12 Sekunden brauchen sie pro Runde).

    ”...sonst werden die Piloten plötzlich noch übermütig", meinte Kaufmann.

    Maserati 250F (1956) - Indianapolis Oerlikon 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Bereits klar ist, dass sich die Erfolgsgeschichte auch 2019 fortsetzen wird. "Ich mache so lange weiter, bis ich Elektrofahrzeuge aufnehmen muss…." lachte Georg Kaufmann.

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