Fotogalerie «Der erste Popstar der Formel 1 (Buchbesprechung)»
Demnächst ist es 50 Jahre her, seit der österreichische Rennfahrer Jochen Rindt am 5. September 1970 im Training zum Grand Prix von Monza beim Anbremsen zur Parabolica tödlich verunfallte. Gerade einmal 28 Jahre alt war er zu jenem Zeitpunkt und trotzdem bereits ein Spitzenstar, der dann posthum auch noch F1-Weltmeister wurde. Aus der Zusammenarbeit des Fotografen Ferdi Kräling mit Autor Herbert Völker entstand bereits vor vielen Jahren ein imposanter Bildband, der jetzt für die dritte Auflage nochmals ergänzt wurde. Diese Buchrezension führt durch das 176-seitige Buch und erklärt an wen es sich richtet.
Einband vorne - Buch "Jochen Rindt - Der erste Popstar der Formel 1"
© Delius Klasing, 2020
Nachdenklicher Jochen Rindt - Buch "Jochen Rindt - Der erste Popstar der Formel 1"
© Delius Klasing (Repro Zwischengas), 2020
Fast bis zum Schluss fuhr Rindt immer mit einem offenen Helm - Buch "Jochen Rindt - Der erste Popstar der Formel 1"
© Delius Klasing (Repro Zwischengas), 2020
Zwei Farbportäts - Buch "Jochen Rindt - Der erste Popstar der Formel 1"
© Delius Klasing (Repro Zwischengas), 2020
Die Lotus/Colin-Chapman-Jahre - Buch "Jochen Rindt - Der erste Popstar der Formel 1"
© Delius Klasing (Repro Zwischengas), 2020
Aufnahmen aus dem Privatleben Rindts - Buch "Jochen Rindt - Der erste Popstar der Formel 1"
© Delius Klasing (Repro Zwischengas), 2020
Der Unfall von Monza am 5. September 1970 - Buch "Jochen Rindt - Der erste Popstar der Formel 1"
© Delius Klasing (Repro Zwischengas), 2020
Das Wrack des Lotus 72 wurde später in einer italienischen Garage wieder aufgefunden - Buch "Jochen Rindt - Der erste Popstar der Formel 1"
© Delius Klasing (Repro Zwischengas), 2020
Einband vorne und hinten - Buch "Jochen Rindt - Der erste Popstar der Formel 1"
© Delius Klasing (Repro Zwischengas), 2020
Einband - Buch "Jochen Rindt - Der erste Popstar der Formel 1"
© Delius Klasing (Repro Zwischengas), 2020


























