Fotogalerie «Der erste Popstar der Formel 1 (Buchbesprechung)»
Demnächst ist es 50 Jahre her, seit der österreichische Rennfahrer Jochen Rindt am 5. September 1970 im Training zum Grand Prix von Monza beim Anbremsen zur Parabolica tödlich verunfallte. Gerade einmal 28 Jahre alt war er zu jenem Zeitpunkt und trotzdem bereits ein Spitzenstar, der dann posthum auch noch F1-Weltmeister wurde. Aus der Zusammenarbeit des Fotografen Ferdi Kräling mit Autor Herbert Völker entstand bereits vor vielen Jahren ein imposanter Bildband, der jetzt für die dritte Auflage nochmals ergänzt wurde. Diese Buchrezension führt durch das 176-seitige Buch und erklärt an wen es sich richtet.


























