Technik im Rennwagen (49): Brabham BT 49 C – hydropneumatische Revolution
Zusammenfassung
Mit dem Brabham BT 49 mit Cosworth-Motor baute Gordon Murrey einen fortschrittlichen und schnellen Formel-1-Rennwagen. Aber erst mit der im BT 49 C eingeführten Hydropneumatik wurde der Monoposto richtig überlegen … wenn er funktionierte.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Rückblende
- Der BT49 von 1980
- Version BT49B von 1980
- Version BT49C im Jahr 1981
- Auf dem Weg zum BMW-Turbo-Motor
- Epilog: Was Bodeneffekt mit Aufhängungshydraulik zu tun hat
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Jahre 1958–1981 waren die kreativsten der Renntechnikgeschichte. Diese Serie porträtierte die innovativsten, zukunftsweisendsten wie auch exotischsten Konstruktionen der Formel 1, der Indy Cars, der Sportwagen und der Can-Am und zeichnete so zugleich die bis heute nachwirkenden, grossen Entwicklungslinien nach. Für 1976 hatte Teamchef Bernie Ecclestone unter dem Eindruck des erfolgreichen Ferrari-Zwölfzylinder-"Boxers" einen Vertrag mit Alfa Romeo geschlossen, um deren 180-Grad-V12 aus den Zweisitzern in die Formel 1 zu bringen. Darüber war Chefkonstrukteur Murray alles andere als glücklich. Dieser Motor verlangte grössere Kühler, grössere Tanks und hinten einen Hilfsrahmen – alles Dinge, welche seiner "Reduce-to-the-max"-Philosophie widerstrebten. Andererseits sollte es dann dieser Motor sein, der den Konstrukteur 1978 indirekt zu seinem legendären "Staubsauger", dem Brabham BT46B und dessen sensationellem Debütsieg in Schweden führte.
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Das gibt einen kleinen Einblick, was ein Prüfer manchmal für Kniffe anwenden muss, um gleiche Bedingungen für alle Teilnehmer sicherzustellen, auch wenn das manch Außenstehenden unnötig oder gar lächerlich erscheinen mag. Und wie hemdsärmelig es damals noch zuging.



































































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