Universalgenie im Autobau: «Sammy» Sampietro
Zusammenfassung
Immer wieder taucht in der Geschichte der automobilen Ingenieursleistungen der Dreissiger- bis Sechzigerjahre der ungewöhnliche Name «Sampietro» auf. Wer war dieser vielseitige und kreative Geist? Dieser Artikel soll dabei helfen, diesen Mann und seine Werke über sein Leben voller Aktivität zu entdecken. Und zu erfahren, wie der erste Healey-Nachkriegs-Sportwagen entstand und wie es zum Überschlag des berühmten Isotta-Fraschini Monterosa kam ...
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Unter den Fittichen von Railton
- Schwierige Kriegszeiten
- Der Weg zum ersten Healey-Sportwagen
- Vom Healey zum Nash Healey
- Das Isotta-Fraschini-Intermezzo
- Universalgenie
Geschätzte Lesedauer: 14min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Im Jahr 1932 traf Thomson & Taylors Chefingenieur Reid Railtons während eines seiner erholsamen Aufenthalten in Italiens warmem und freundlichen Norden auf den lebhaften und attraktiven Achilles Sampietro und schaffte es gar, diesen anzustellen. Damals 27 Jahre alt war Achilles ein Jahrzehnt jünger als Railton. Gemäss dem britischen Ingenieur Sam Heron hatte Sampietro seine Ausbildung an der Universität von Gent je mit einem Abschluss in Mathematik, Elektroingenieurswesen und Physik abgeschlossen. Heron über den Sampietro: «Er war ein ausserordentlich einfallsreicher Konstrukteur, der das Elektroingenieurswesen deshalb gewählt habe, weil diese Ingenieure so schlechte Handwerker waren, die nichts Mechanisches zum Laufen bringen konnten».
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