Targa Florio 1926 – zweiter von fünf Bugatti-Siegen
Zusammenfassung
Nach dem Bugatti-Sieg im Vorjahr war 1926 der Druck riesig, den Erfolg fortzusetzen. Das gelang – allerdings anders, als man gehofft hatte. Zum ersten Mal in der zwanzigjährigen Geschichte des Rennens überschattete ein tödlicher Unfall den Sieg.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Die Konkurrenten
- Bugatti 35T
- Delage 2 LCV
- Peugeot 174S
- Maserati Tipo 26
- Itala
- Das Rennen
- Targa Florio 1926
Geschätzte Lesedauer: 3min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
1906 gegründet von Conte Vincenzo Florio, war dieses internationale Rennen in den sizilianischen Bergen bis 1977 eines der spektakulärsten einer Rennsaison. Der Landstrassenkurs, in den ersten Jahren teilweise noch unbefestigt, sorgte immer wieder für dramatische Szenen und packende Bilder. Nirgends war Rennsport so intensiv in die Landschaft eingebettet, nirgends sonst kam er so nahe an die regionale Bevölkerung und an das Publikum – undenkbar aus heutiger Sicht, dem Zeitalter der Retorten-Rennstrecken. Umso reizvoller, solchen Rennsport pur in Text und Bild wieder aufleben zu lassen. Nach zwei Jahren Mercedes-Dominanz begann 1925 eine neue Ära; die von Bugatti. Der legendäre Typ 35 siegte 1925 bis 1929 fünf Mal in Folge ( mehr zur Targa Florio 1924 ).
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