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    Rallye Monte Carlo 1930 - Da liegt ein Steyr. Wer ist wirklich am Lenkrad gesessen?

    Erstellt am 20. Januar 2011
    Text:
    Bernhard Brägger
    Fotos:
    Archiv 
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    1 Fotogalerie

    Wer von den Dreien hat den Sturz des Steyr verursacht?  Dies lässt sich nicht mehr feststellen. Jedenfalls sind alle unverletzt und irgendwie bringen sie den 2-Liter Steyr wieder auf die Räder, erreichen Monaco und verpassen knapp den 10. Gesamtrang. Und weil die bekannte deutsche Rallyefahrerin Lotte Bahr als Fahrerin in der Startliste steht, verpasst sie auch noch knapp die Coupe des Dames. Michel Doré auf einem Chenard-Walker ist die Glückliche.

    1930 erhält die Rallye einen neuen Titel: „Weltmeisterschaft der Automobiltouristik“. Dies scheint sich auf das Nennergebnis auszuwirken. 142 Wagen aus 67 Ländern zieren die Startliste. Rekord! Und die Rangliste? 88 kommen ins Ziel. Die ersten sechs alle aus Jassy, die nächsten vier aus Tallinn. Das pokern mit der Strecke aus Rumänien hat sich für Hector Petit auf einem schwachen La Licorne gelohnt. 9/100 Punkte vor dem rumänischen Kommandanten Berlescu und seinen Soldaten im De Soto, gefolgt von Abel Blin d’Orimont, Sprenger-van Eijk, Bignan und Urdariano. Alles bekannte Rallyefahrer.

    Die gefürchtete Strecke in Osteuropa bietet normalerweise um diese Jahreszeit vereiste, oft unpassierbare Strassen und Schneestürme der übelsten Art. 1930 aber sorgen trockene Wege und gutes Wetter für viele Pluspunkte. Alle andern Konkurrenten starten unter diesen Umständen ohne Chance auf einen Gesamtsieg, weder die 30 Briten aus John O‘Groats, die Schweden aus Sundvall, noch die Deutschen aus Tallinn. 

    1930 ist das Jahr der prominenten Rennfahrer. Rudolf Caracciola, Hans Stuck, Karl Kappler, Otto Merz, Ernst Günther Burggaller, Donald Healey, Hans Simons … Einzig Healey kann mit dem siebten Rang die Ehre der grossen Rennfahrer retten.  Caracciola holt sich den 15., Stuck den 23. Rang.

    P.S. Die undurchsichtige Mixtur aus Bewertungskoeffizienten und Strafpunkten wird 1930 durch geheime Zeitkontrollen erweitert. Noghès führt sie ein. Allerdings vergisst er den französischen Zeitnehmern zu sagen, dass solche Kontrollen auch für französische Teilnehmer gültig sind! Nun dauert die Ausrechnung noch länger. So ein Journalist: „Nach tagelanger, harter Arbeit hat das Komitee die endgültige Rangliste aufgestellt!“

    Quelle:

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