Gipfelstürmer am Grossglockner Bergrennen 1935 bis 1939
Zusammenfassung
Im August 1985 jährte es sich zum 50. Male, dass die grossartigste aller österreichischen Alpenstrassen, die Überquerung des Zentral-Massivs der Hohen Tauern zwischen dem Salzachtal und dem Kärntner Mölltal, kurz Grossglockner-Hochalpenstrasse genannt, feierlich eröffnet wurde. Schon am Tag darnach, am 4. August 1935, ging das 1. Intern. Grossglockner-Rennen in Szene, an dem auch eine Reihe bekannter Schweizer Automobilisten mit grossem Erfolg teilnahmen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Die Motorräder eröffneten das Rennen
- Sportwagen auf Sand
- Höhepunkt bei den Rennwagen
- Tolles Ereignis - trotz Absenzen
- Das Duell der Giganten bei der Austragung 1938
- Nebel beim Bergrennen 1939
- Die grosse Zeit der Bergrennen ist endgültig vorbei
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Im August 1985 jährte es sich zum 50. Male, dass die grossartigste aller österreichischen Alpenstrassen, die Überquerung des Zentral-Massivs der Hohen Tauern zwischen dem Salzachtal und dem Kärntner Mölltal, kurz Grossglockner-Hochalpenstrasse genannt, feierlich eröffnet wurde. Schon am Tag darnach, am 4. August 1935, ging das 1. Intern. Grossglockner-Rennen in Szene, an dem auch eine Reihe bekannter Schweizer Automobilisten mit grossem Erfolg teilnahmen. Als nach fünfjährigem Bau mit einfachsten Mitteln zwischen 1930 und 1935 diese Nord-Süd-Verbindung vom Bundesland Salzburg nach dem südlich gelegenen Kärnten fertiggestellt war, gab sich die Prominenz des mitteleuropäischen Motorsports ein Stelldichein beim 1. Internationalen Grossglockner-Bergrennen, das damals vom Dörfchen Fusch bei Bruck im Salzachtal über eine 19,5 km lange, grösstenteils nur aus gewalzter Sandstrasse bestehenden Strecke hinauf bis zum 2428 m hoch gelegenen Fuschertörl führte.
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