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FridayClassic19
 
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Kurz nach seinem Auftritt auf dem Genfer Autosalon 1980 endete seine Karriere nach 18 Jahren. Geändert hatte sich in dieser Zeit wenig. Der Triumph Spitfire war einfach etwas sportlicher, sparsamer und hübscher geworden, aber günstig und einfach genug geblieben. So liebten ihn seine Besitzer damals und sie tun es heute noch. Da konnte eine “silberne Zitrone” genauso wenig etwas dagegen ausrichten wie die Bügelcabriolets der Siebzigerjahre. Dieser Fahrbericht widmet sich der letzten Iteration des Spitfire-Themas und zeigt die 1,5-Liter-Version auf vielen aktuellen und historischen Bildern, sowie im Video. Auch Prospektmaterial und Tonmuster fehlen nicht.
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Triumph Spitfire 1500 - der Gallier unter den Sportwagen (Fotogalerie)

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Bild (1/4): Triumph Spitfire 1500 (1977) - 1,49 Meter breit (© Bruno von Rotz, 2019)Bild (1/4): Triumph Spitfire 1500 (1977) - 1,49 Meter breit (© Bruno von Rotz, 2019)
Bild (2/4): Triumph Spitfire 1500 (1977) - aus jeder Perspektive ein hübsches Auto (© Bruno von Rotz, 2019)Bild (2/4): Triumph Spitfire 1500 (1977) - aus jeder Perspektive ein hübsches Auto (© Bruno von Rotz, 2019)
Bild (3/4): Triumph Spitfire 1500 (1977) - eng aber gemütlich (© Bruno von Rotz, 2019)Bild (3/4): Triumph Spitfire 1500 (1977) - eng aber gemütlich (© Bruno von Rotz, 2019)
Bild (4/4): Triumph Spitfire 1500 (1977) - Langhuber am Werk (© Bruno von Rotz, 2019)Bild (4/4): Triumph Spitfire 1500 (1977) - Langhuber am Werk (© Bruno von Rotz, 2019)
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Triumph Spitfire 1500 (1977) - aus der Vogelperspektive (© Mark Siegenthaler, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - macht geschlossen und geöffnet einen guten Eindruck (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - nur gerade 3,78 Meter lang (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - kompakter Zweisitzer (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - die Heckgestaltung änderte bereits mit dem Übergang zum Mk IV (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - bereit zur Losfahrt (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - flache und nach hinten leicht abfallende Karosserie (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - nur 1,205 Meter hoch (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - typisch, der negative Sturz der Hinterräder (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - sportlich ohne viel Leistung zu benötigen (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - damals das günstiges Cabriolet Deutschlands (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - hinten negativer, vorne tendenziell positiver Sturz (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - man beachte die unterschiedlichen Radstürze vorne und hinten (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - macht auch an kalten Wintertagen Freude (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - offen begeistert der Roadster am meisten (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - Spitze über 160 km/h (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - strikt für zwei Personen (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - überraschend verbrauchsgünstig - man kann auch mit sieben Liter pro 100 km fahren (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - gut zur Hand liegender Schalthebel (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - einsteigen und losfahren (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - typisch britisches Cockpit (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - leider fehlte ein instrument für die so wichtige Öltemperatur (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - zwei grosse Rundinstrumente hinter dem Lenkrad (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - Markenschriftzug auf dem Lenkrad (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - Zusatzinstrumente für Benzinstand und Wassertemperatur (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - Pepita-Polsterstoffe (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - zwei Vergaser, aber keine obenliegende Nockenwelle (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - längs eingebauter Reihenvierzylinder (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - gute Zugänglichkeit des Motors und der Aufhängungen (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - zwei SU-Vergaser (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - einfach aber funktionell, damit wird die Motorhaube obengehalten (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - einfache aber wirkungsvolle Technik (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - der Motor tat in ähnlicher Form auch im Triumph Toledo seinen Dienst (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - Dreiecksquerlenker zur Radführung vorne (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - Beschriftung im Motorraum (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - Chassis-Kennzeichen (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - ein Scheinwerfer pro Seite reicht (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - klar beschriftet (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - Schriftzug auf der Front (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - die Motorhaube wird auf beiden Seiten durch einen derartigen Riegel geschlossen (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - dieser Radeinschlag ermöglicht einen Wendekreis von 8,2 Metern (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - imposanter Radeinschlag (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - hübsche Stahlräder (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - Türschloss (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire 1500 (1977) - Tankdeckel hinter der Besatzung (© Bruno von Rotz, 2019)
Triumph Spitfire (1962) - schmucker, kleiner Sportwagen (© Zwischengas Archiv)
Triumph Spitfire Mk III (1967) - auf schneller Probefahrt (© Archiv Automobil Revue)
Triumph Spitfire Mark IV (1971) - präsentiert an der IAA 1971 (© Archiv Automobil Revue)
Triumph Spitfire Mark IV (1970) - mit dem Redesign wurde das Heck an Stag & Co angepasst (© Zwischengas Archiv)
Triumph Spitfire Mark IV (1973) - mit adrettem Hardtop (gegen Aufpreis) (© Zwischengas Archiv)
Triumph Spitfire Mark IV (1973) - 64 DIN-PS aus 1,3 Litern Hubraum (© Zwischengas Archiv)
Triumph Spitfire Mark IV (1973) - Interieur des Rechtslenkers (© Zwischengas Archiv)
Triumph Spitfire Mark IV (1973) - mit geschlossenem Dach (© Zwischengas Archiv)
Triumph Spitfire Mark IV (1973) - viel Luft für die Besatung (© Zwischengas Archiv)
Triumph Spitfire Mark IV (1974) - Linkslenker mit aufgesetztem Hardtop (© Zwischengas Archiv)
Triumph Spitfire Mark IV (1975) - die Rundumsicht ist auch mit aufgesetztem Faltdach überdurchschnittlich gut (© Zwischengas Archiv)
Triumph Spitfire Mk IV (1972) - deutlich überarbeitet gegenüber dem Mk III (© Zwischengas Archiv)
Triumph Spitfire Mk IV (1974) - die Motorhaube wurde nun der hohen Stosstange angepasst (© Zwischengas Archiv)
Triumph Spitfire Mk IV (1974) - gerüstet für weitere sechs Jahre (© Zwischengas Archiv)
Triumph Spitfire 1500 (1974) - aus einem Guss und hübsch anzuschauen (© Zwischengas Archiv)
Triumph Spitfire 1500 (1974) - deutlich aufgewertetes Interieur (© Zwischengas Archiv)
Triumph Spitfire 1500 (1974) - 200 cm3 mehr Hubraum, etwas mehr Leistung, deutlich mehr Drehmoment (© Zwischengas Archiv)
 
 
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