Opel Manta 400 - das beste Gruppe-B-Rallye-Auto ohne Allrad und Turbo
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Zusammenfassung
Als Opel einen Gruppe-B-Nachfolger für den Ascona 400 entwickelte, entschied man sich für den Manta als Basis und weiterhin für Hinterradantrieb. Es gab allerdings einen Allrad-Prototypen, aber der kam nie zum Renneinsatz. Mit nur 245 gebauten Fahrzeugen bliebt der Opel Manta 400 ein Exot. Dieser Fahrzeugbericht erzählt die Geschichte des Homologationsfahrzeugs und zeigt eine Strassenversion auf vielen Bildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Bewährte Basis
- Vom Ascona 400 zum Manta 400
- Der Vierradantriebs-Prototyp
- Schwierigkeiten bei der Homologation
- Die Strassenversion
- Beschränkter Erfolg
- Heute wertvoll
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Als Opel sich daran machte, anfangs der Achtzigerjahre ein Gruppe-B-Auto zu entwickeln, musste man nicht weit suchen. Der Opel Ascona 400 hatte bereits einige Rallye-Erfolge errungen. Doch ein Ascona als Basisfahrzeug für ein neues Rallye-Auto kam nicht in Frage, denn der Ascona C stand schon in den Startlöchern und der hatte Frontantrieb. Der Manta hingegen, parallel zum Ascona B entstanden, wurde weitergebaut. Also nahm man die Ascona-400-Technik, sprich den 144-PS Querstrom-Vierzylindermotor mit Leichtmetallzylinderkopf und 16 Ventilen sowie die Achskonstruktionen, und verpflanzte sie in den Manta.
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mal wieder ein Foto des Lenkradvirtuosen Manfred Hero auf seinem Manta zu sehen.
Ein total bodenständig gebliebener Saarländer, der seinerzeit der internationalen Elite schwer "im Magen" lag.
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