Belcar – der Kleinstwagen aus der Schweiz
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Zusammenfassung
Monteverdi, Enzmann und vielleicht auch noch PicPic oder Turicum kennt man als Schweizer Automarke, aber Belcar ist den wenigsten ein Begriff. Dabei war dieser Kleinstwagen einer Grossserienfertigung näher als manche andere Marke, die es auch versuchte. Eigentlich stammte der Belcar vom Brütsch 200 ab, doch erwies sich diese Konstruktion nicht als ausgereift, so dass in der Schweiz einiges neu entwickelt wurde. Von den gebauten Exemplaren hat nur eines überlebt, ihm gilt dieser Bericht, der umfangreich illustriert ist.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Autobau am Zürichsee
- Präsentation am Genfer Salon 1956
- Egon Brütsch - der Prototypenbauer
- Die Entwicklung zum strassenfähigen Automobil
- Der Anfang vom Ende
- Einer von sieben
- Richtig sexy
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 8min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Mitte der Fünfzigerjahre war vor allem in Deutschland der Boom der Kleinstwagen im vollen Gange. Die kleinen Wägelchen, die ein Automobil zu (fast) den Kosten eines Motorrads versprachen, dabei Wetterschutz und Stauraum offerierten, erfreuten sich grosser Nachfrage und stillten die Bedürfnisse nach Mobilität im Nachkriegsjahrzehnt. Die Schweizer standen zwar dieser Miniaturwagenwelle weniger euphorisch gegenüber, doch auch hierzulande gab es viele Leute, die eine Alternative zum Zweirad suchten. Bereits in den Vierzigerjahren hatte Josef Ganz mit Rapid einen Kleinstwagen lanciert, der es allerdings nicht über vier Dutzend Exemplare brachte, als die Produktion 1947 eingestellt wurde.
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Es gab div. Beanstandungen wie Bremsleistung, anfahren an Steigungen etc.
Erst am 31.10.1956 wurde die Chassis-nr. 1003 erfolgreich geprüft (Motor: P&S, Marke Sachs, 200, Typ T102).
Das hier gezeigte Fahrzeug ist zudem auch das geprüfte.
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