50 turbulente Jahre rückgängig machen – Restaurierung eines Rochdale Olympic von 1961
Artikel verschenken
Jetzt abonnieren und Artikel verschenken
Machen Sie sich, Ihrer Familie und Ihren Freunden eine Freude: Mit einem Abo können Sie unbegrenzt Artikel verschenken.
PDF nicht verfügbar
Technischer Fehler
Das PDF konnte aus technischen Gründen nicht erzeugt werden. Bitte kontaktieren Sie den Kundensupport via Kontaktformular.
PDF drucken
«PDFs runterladen und drucken» ist exklusiv für unsere Premium-PRO-Mitglieder vorbehalten.
Premium Light
EUR/CHF
4.70 / Monat
Premium PRO
EUR/CHF
105.00 / Jahr
Für wahre Oldtimer-Fans
Premium PRO 2 Jahre
EUR/CHF175.00 (-16%)
Stark in Preis/Leistung
Weitere Premium-Angebote inkl. Kombi-Angebote finden Sie im Online-Shop.
Bereits Premium-Mitglied? Jetzt einloggen.
Zu Merkliste hinzufügen
Login
Premium-Abo kaufen
Premium Light
EUR/CHF
4.70 / Monat
Der Einsteigertarif
Premium PRO
EUR/CHF
105.00 / Jahr
Für wahre Oldtimer-Fans
Premium PRO 2 Jahre
EUR/CHF175.00 (-16%)
Stark in Preis/Leistung
Weitere Premium-Angebote inkl. Kombi-Angebote finden Sie im Online-Shop.
Bereits Premium-Mitglied? Jetzt einloggen.
Sie lieben grosse Fotos? Wir auch!
Und wir wollen sie auch gerne weiterhin mit Ihnen teilen: Einfach hier kostenlos registrieren.
































































































































Sie haben nur
4 von 67
Bilder in hoher Auflösung gesehen
Information
Um mehr Bilder in hoher Auflösung zu sehen, müssen Sie sich einloggen.
Zusammenfassung
Rund eineinhalb Jahre dauerte die Restaurierung eines Rochdale Olympic von 1961. Obschon die Basis durchaus präsentabel ausgehen hatte, zeigte es sich, dass eine Vollrestaurierung nötig war, bei der nicht nur die Technik vollständig renoviert wurde, sondern auch die Aussenhaut und das Interieur erneuert wurden. Dieser Bericht schildert den Ablauf der Restaurierung und zeigt einige der Arbeitsschritte auch bildlich.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Kitcar als Alternative zum unerschwinglichen Supersportwagen
- Der Schein kann trügen
- Demontage
- Neuaufbau des Originalmotors
- Rekonstruktion der technischen Basis
- Überarbeitung der Aussenhaut
- Das Interieur im Stil italienischer Exoten
- Am Schluss wird zusammengebaut
- Rund 1000 Stunden Aufwand
- Das Ergebnis überzeugt
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Wer Anfangs der Sechzigerjahre die berühmten Autozeitschriften wie The Motor, die Automobil Revue oder Motor Revue las, blieb oft an den Berichten über die damaligen “Supercars” hängen. Ferrari 250 GT, Aston Martin DB 4, Maserati 3500 GT oder auch Bristol 406 Zagato hiessen die sportlichen Überflieger der Zeit – erstrebenswert, aber unerschwinglich. Für die meisten reichte das Geld gerade einmal für einen gebrauchten Riley oder einen neuwertigen Mini. An exotische Supersportwagen war da nicht zu denken. Wer aber handwerklich begabt und materialtechnisch zu Kompromissen bereit war, konnte zu einem der zahlreich angebotenen Selbstbausportwagen greifen, welche vor allem englische Hersteller wie Marcos, Lotus, Ginetta, TVR oder Rochdale feilboten.
Diesen Artikel kostenlos weiterlesen?
Premium-Artikel freischalten
Bilder zu diesem Artikel

Information
Kostenlos anmelden und mitreden!
Das Anmelden dauert wenige Sekunden.



































Kommentare