LaSalle 1927-1940 - kleiner Bruder des Cadillac
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Zu diesen verschwundenen Marken gehört auch LaSalle, welche einst General Motors angehörte. Anfänglich noch oft produziert und verkauft, folgte schnell ein Tief und auch nach einem Neustart verebbte irgendwann das Interesse der Käufer. Der Marke fehlte einfach das Prestige des Konkurrenten Packard und jenes seines grossen Bruders Cadillac.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Weil Alfred P. Sloan Jr., der oberste Boss von General Motors, zwischen Buick und Cadillac eine Lücke ausmachte, schuf er 1927 als weitere Konzernmarke LaSalle, nach dem Namen des französischen Forschers und Mississippi-Erkunders; schliesslich trugen ja auch Cadillac und Chevrolet französischsprachige Namen. Als kleinerer Bruder des Cadillac sollte LaSalle etwas weniger konservativ ausgerichtet sein. Das Design stammte von Harley Earl, der darauf als Leiter der neu geschaffenen GM-Abteilung Art and Colour engagiert wurde, des wohl ersten aus der Entwicklungsabteilung herausgelösten Formstudios der Autoindustrie.































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