Eine sauber dokumentierte Geschichte wird bei Oldtimer-Klassikern immer wichtiger
Zusammenfassung
Mit steigenden Preisen wächst die Goldgräberstimmung bei den Oldtimer-Besitzern und -Händlern. Die mehr oder weniger kurzfristig zu erzielenden Gewinne und das viele Geld im Oldtimer-Handel ziehen aber auch Betrugsversuche und Fälschungen nach sich. Um sich vor Betrug und ungerechtfertigt hohen Investitionen zu schützen, ist eine lückenlos und sauber dokumentierte Geschichte eines Fahrzeugs ein wertvolles Hilfsmittel und eine Rückversicherung. Martin Schröder erklärt im Interview, wie diese Historie aufbereitet wird.
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Mit steigenden Preisen wächst die Goldgräberstimmung bei den Oldtimer-Besitzern und -Händlern. Die mehr oder weniger kurzfristig zu erzielenden Gewinne und das viele Geld im Oldtimer-Handel ziehen aber auch Betrugsversuche und Fälschungen nach sich. Immer wieder tauchen zum Beispiel zwei Fahrzeuge mit identischen Fahrgestellnummern auf dem Markt auf, immer wieder sitzen Sammler Fälschungen und Nachbauten auf. Um sich vor Betrug und ungerechtfertigt hohen Investitionen zu schützen, ist eine lückenlos und sauber dokumentierte Geschichte eines Fahrzeugs ein wertvoller Fingerzeig. Gerade das Beispiel des wiederentdeckten "Porsche P1" (mit den in der Presse kolportierten nachträglich eingestempelten P1-Insignien) zeigt die Wichtigkeit und Richtigkeit einer nachvollziehbaren Historie.
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