Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Elektronik statt Mechanik? Wie auf anderen Gebieten werden wir auch in der automobilen Zukunft mehr und mehr von Elektronik eingedeckt. Es begann mit dem elektronischen Impulsgeber für Scheibenwischer, dann folgte der Regler für die Drehstromlichtmaschine. Die elektronisch gesteuerte Benzineinspritzung, die kontaktlose Transistorzündung, Glatteiswarner, Geschwindigkeitsregler und das Antiblockiersystem sind weitere Marksteine dieser Entwicklung. Und so wie man im Motorenbau in Gegenwart und absehbarer Zukunft zunehmend elektronische Geräte zur Steuerung, Regelung, Zählung oder Überwachung komplizierter technischer Vorgänge benutzt, ist auch das mit elektronischen Displays bestückte Armaturenbrett nur noch eine Frage der Zeit. Wir haben dar- über schon mehrmals geschrieben. Von den bei Taschenrechnern üblichen «Leuchtdioden», die zuerst bei Prototypen und Stilstudien im Auto zu sehen waren, rückt man womöglich wieder ab, denn sie werden zu leicht vom Tageslicht überstrahlt und sind dann nur schwer abzulesen. Bei Armaturen sind Flüssigkristallanzeigen im Kommen. Der einzige Nachteil dieser Anzeigen: sie müssen nachts beleuchtet werden, um wahrgenommen zu werden. Aber mit dem Licht von Minidioden sind sie jederzeit mühelos abzulesen. Bisher gingen nur zwei bis drei Dioden auf einen Zentimeter, neuerdings sind es bis zu zehn und mehr, so ...
Kommentare