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... Kur vengeschwindigkeiten verant wortlich ist und weitere Gefah ren in sich birgt: Überbean spruchung des Chassis’ und tödliche Reifendefekte. Wann immer es um Sicherheit geht, hechtet einer als erster auf die Barrikaden: Jackie Ste wart. Er exponiert sich, führt die Gespräche, stellt Forde rungen auf, handelt, setzt sich der Kritik aus und muß sich Inkonsequenz nachsagen las sen. „Die anderen tun doch nichts“, bedauert Stewart. Die anderen: seine Kollegen in der GPDA. Wenn man die GPDA als gro ßen Motor betrachtet, so lie fert Stewart für jeden Zylin der den Zündfunken. Seit er 1966 in Spa mit seinem BRM von einem Regenschauer in den Graben geschwemmt wur de, die Tanks aufplatzten und es nur dem beherzten Ein schreiten von Graham Hill zu danken war, daß Stewart aus der prekären Situation schnell stens befreit wurde, seit die sem Unfall zieht Stewart alle Register der Sicherheit. Als er damals, mit einem Schlüssel beinbruch im Rettungswagen liegend, ins Krankenhaus über führt wurde, saß bei ihm je ner Mann, der wenig später den mobilen Grand Prix Me dical Service etablieren soll te: Louis Stanley, oberster Boß von BRM, einer der ein flußreichsten Drahtzieher im Grand Prix-Metier. Dergleiche Stanley, der eine Woche nach dem Unfall von Roger Williamson von der GPDA zum neuen Director of Circuit Safety be stellt wurde. ...
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