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... weil das Armaturenbrett so ausladen de Flächen zeigt. Wer im Punto sitzt, fühlt sich deshalb wie in einem Van. Das macht die Beurteilung der Ka rosserie zwiespältig. Giorgio Giugiaro, dessen Firma den Punto entworfen hat, fand speziell bei der zweitürigen Ausführung zu einem ausgesprochen schnörkellosen Design von wahrhaft italienischer Eleganz. Aber die Erfor dernisse der Praxis blieben teilweise unberücksichtigt. Stark abfallende Mo torhaube und flach gestellte Wind schutzscheibe sind Gift für die Über sichtlichkeit. Wo das Auto vorne auf hört, kann man vom Fahrersitz nur er ahnen. Die A-Säulen im Format junger Bäume machen die Sache nicht besser. Es gibt aber auch gute Nachrichten. Auf einer Länge von vier Metern und drei Zentimetern, die in dieser von VW Polo und Konsorten geprägten Klasse ein Gardemaß darstellen, bietet der Punto ein üppiges Platzangebot. Vom können es sich dank dem großen Ver stellbereich der Sitze auch die längs ten Teutonen gemütlich machen. Nur dann wird es im Fond knapp mit dem Beinraum, ansonsten gibt es hinten viel Bewegungsfreiheit für eine kom fortable Reise. Der Kofferraum passt sich mit 275 Litern dem klassenübli chen Format an. Bei der getesteten Ver sion Dynamic ist die Rücksitzbank ge teilt, was die Variationsmöglichkei ten (bis 1020 Liter) erweitert. Obwohl nicht nur die Lehne, sondern auch der Sitz geklappt werden kann, wird die Ladefläche jedoch nicht ganz eben. I> 19/2006 d ...
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