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... Die starre Hinterachse des P-1800 w ird an Längsstreben ge führt, d ie Seitenkräfte übern im m t ein Panhard-Stab. Diese A rt der Achsführung ze ig t eine spezifische Eigenschaft, an die man sich gewöhnen muß: bei rascher Fahrt auf w e llig e r Straße scheint das A u to zu „schw änzeln", w e il der Panhardstab beim Einfedern einen Kreisbogen beschreibt und dabe i e ine ge ringe seitliche Verschiebung der Karosserie gegen über der Achse e in tritt. Die Sache ist ohne Belang, und b a ld w ird sie kaum noch wahrgenom m en. A uf schlechten Straßen ze ig te d ie Lenkung sich nicht vo llkom m en stoßfrei. Bald lernt man daraus, das ungew öhnlich g riffbequem e Lenkrad nicht a llzu fest zu halten. ü b e r d ie Bremsanlage ist nur Gutes zu sagen. Im Gegensatz zu vie len anderen Fahrzeugen, d ie w ie der P-1800 m it einem gemischten Bremssystem und Unterdruck-Servo ausgestattet sind, spricht beim V o lvo d ie Bremse niemals g ift ig an. Sie ze ig t bei geringen Pedaldrücken schon ausgezeichnete V er zögerung und läßt sich gut dosieren, w obe i auch ein fester Tritt auf das Pedal bei trockener Straße nicht zum Blockieren führt. Eine sehr nette Sache, d ie nur zur Nachahmung em p fohlen w erden kann, ist d ie k le ine Stütze für den linken Fuß. U nm itte lba r vor ihr lieg t der A bb lendscha lter. Der Fahrer fin det h ier e ...
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