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... von G rofjse rienaggregaten in sehr ra tione lle r W eise b re it gesta ffe lte Typenprogram m e zu ent w ickeln. Bei S tandard-Trium ph begann diese P o litik m it der E inführung des Sportwagens TR 1, de r m it einem m od ifiz ie rten Z w e ilite rm o tor des S tandard V angua rd versehen w urde. Es fo lg te der H era ld m it einem als „R ückgrat" ausgeb ilde ten Chassis und g le ichze itig bei S tanda rd ein Zweiliter-Sechs zylinderm otor. Auch diese be iden fanden zusammen. Der auf 1600 ccm reduzierte Sechszylinder erschien im H era ld-Fahrwerk als „V ifesse", w ährend der H era ld in dem Spitfire einen sportlichen Bruder erh ie lt. Die w e itgehende V erw endung g le i cher Baute ile ist selbstverständlich ein g e w a ltig e r V o rte il für den Kundendienst und d ie spätere Instandha ltung . Doch zu rück zum Spitfire. Für ihn w ird das gle iche Chassis benutzt w ie für den H era ld — led ig lich d ie be iden nach hinten aus ladenden T räger wurden unm itte lba r h in ter dem am Rahmen in Gummi ge lage rten D iffe ren tia l gekapp t. Die Radführung e rfo lg t vorn durch je ein Lenkerfrapez und eine schrägge stellte Schraubenfeder. Die H in te rräde r sitzen an Pendel achsen, d ie in de r Längsrichtung durch je eine nach vorn w eisende k rä ftig e Rohrstrebe so lide ge führt w erden. Der A b federung ...
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