Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... M an ste igt also mit dem beruh igenden G efühl der Sicherheit ein, und ehe man sich versieht, geht's a n ’s Bremsen. Es w ar a lles w unde rba r bis her, man füh lte sich w ie m it einem Panzer der Unverw und b a rke it um geben, in M om enten solchen Glücks sieht kein Mensch a u f den Tacho. Nun bremst man, und es passiert nichts. Es passiert in W irk lichke it sehr v ie l, nur sitzt man so gut, dafj einen d ie Verzögerung nicht gle ich aus den Polstern reifjt. Das H indern is kommt näher, und es ist immer noch nicht genug geschehen, es reicht noch ge rade , und man rechnet 5500 im V ie rten , w er hä fte das gedacht, zu merken w a r nichts. Die Bremsen a be r haben sich a lle M ühe gegeben, sie haben mit 90 % verzögert. Nun ist a b e r ein A u to kein G e b ild e a lle in aus Fahre igen schaften, Leistung, G etriebe , Bremsen und, m einetwegen Lotus- Feeling, es ist endlich auch ein ganz konkretes Stück Fahr zeugbau. W er nun ga r soviel G e ld d a fü r bezahlt, der möchte auch ein ordentliches A u to haben. Leider, leider, ist der Lotus-Elite nicht das, was man gemein hin ein ordentliches Auto nennt. Seine Ausstattung ist spar tanisch, als hätte de r W agen nur 3000 M ark kosten dürfen. Es g ib t Menschen, d ie b ringen teure Autos dah in , da fj sie genauso sind, abe r — G ott sei’s g e k la g t — es g ib t ...
Kommentare