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Test Fiat 600 - Hobby 4 1955 - Seiten 44 und 45

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Kleinwagen zu tun hat ! Die beiden Türen sind groß und vorn zu öffnen, was beim Einund Aussteigen seine Vorteile hat. Die Ausstattung im Innern ist sparsam, aber unerhört zweckmäßig. Hier ist kein Stückchen Blech oder Chrom zuviel, alles ist darauf bedacht, mehr zu sein als zu scheinen. Die vorderen Seitenfenster hätte man sicher ohne viele Kosten zum Kurbeln statt zum Schieben machen können. Aber hier wurde offensichtlich nicht am Geld, sondern am Platz gespart. Mit einem Wort: Ellbogenfreiheit geht vor Fensterkurbel ! Die Rücksitze bieten für ein Fahrzeug von nur 3,31 m Gesamtlänge erstaunlich viel Platz, sie erschienen mir fast bequemer als die Vordersitze. Die Räder sind einzeln aufgehängt, haben Hie ungewöhnliche Größe von 3,20 12 und verleihen eine frappierende Kurvenfestigkeit. Die Sensation aber ist der Motor! Man munkelt in Turin, daß für die Entwicklung und Produktion des 600 viele Milliarden Lire ausgegeben wurden (eine Milliarde I.irc entspricht etwa 6,7 Mill. DM). Man kann sich in Deutschland, das ja durch VW und andere Konstruktionen längst an den Heckmotor gewöhnt ist, gar nicht vorstellen, welche Sensation dieser revolutionierende Stellungswechsel des Antriebsaggregats von vorn nach hinten in Italien ausgelöst hat. Uberall, wo wir mit dem funkelnagelneuen Testwagen anhielten, waren wir sofort umringt von ...
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